Draufgeschaut: Coyote Ugly


Violet (Piper Perabo) hat als Bardame keine Zeit für Schüchternheit.

Violet (Piper Perabo) hat als Bardame keine Zeit für Schüchternheit.

Film Coyote Ugly
Produktionsland USA
Jahr 2000
Spielzeit 101 Minuten
Regie David McNally
Hauptdarsteller Piper Perabo, Adam Garcia, John Goodman, Maria Bello, Izabella Miko, Tyra Banks, Bridget Moynahan
Bewertung **1/2

Worum geht’s?

Ein Leben als Kellnerin in New Jersey ist für Violet nicht gerade das, was sie unter Erfüllung versteht. Deshalb beschließt sie, nach New York zu gehen und dort ihr Glück als Songwriterin zu versuchen. Doch im harten Musikbusiness beißt sie sich die Zähne aus, weil sie auf der Bühne stets ein lähmendes Lampenfieber befällt. Und auch in ihrem Nebenjob muss Violet lernen, ihre Schüchternheit abzulegen: Sie arbeitet in einer Bar als „Kojotin“, und das bedeutet: Sie muss den Gästen gehörig einheizen.

Das sagt shitesite:

Es ist ein bisschen traurig, dass Coyote Ugly tatsächlich so etwas wurde wie das Symbol eines neuen Feminismus. Dass weibliches Selbstbewusstsein hier ausgerechnet vorgelebt wird, indem sich die Damen halbnackt auf einem Tresen räkeln, Trinkfestigkeit beweisen, derbe Sprüche klopfen und dabei besoffene Männer dienstbeflissen mit noch mehr Alkohol versorgen, sollte zu denken geben. Immerhin sind diese Frauen außer Rand und Band sehenswert fotografiert – und ein paar nette Gags liefern die gastronomischen Dominas auch. Doch sonst hat Coyote Ugly nicht viel mehr zu bieten als eine niedliche Hauptdarstellerin, einen guten Soundtrack und eine platte Geschichte von der schwierigen Suche nach Liebe, Bestätigung und Selbstverwirklichung.

Bestes Zitat:

„Du musst übrigens so aussehen, als ob du zu haben wärst. Aber du darfst niemals zu haben sein.“

Der Trailer zum Film:

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