Draufgeschaut: Elling – Nicht ohne meine Mutter


Der kauzige Elling ist auch mit 40 noch ein Muttersöhnchen.

Der kauzige Elling ist auch mit 40 noch ein Muttersöhnchen.

Film Elling – Nicht ohne meine Mutter
Film Mors Elling
Produktionsland Norwegen
Jahr 2003
Spielzeit 75 Minuten
Regie Eva Isaksen
Hauptdarsteller Per Christian Ellefsen, Grete Nordrå, Helge Reiss
Bewertung ***

Worum geht’s?

Elling ist schon 40, aber noch immer ein Muttersöhnchen. Und so langsam macht sich seine Mutter ernsthafte Sorgen um den Sohn. Sie wünscht sich schon lange, er würde endlich einmal andere Menschen treffen. Da erscheint es ihr als wunderbare Idee, eine gemeinsame Reise nach Mallorca zu buchen, denn von der Insel träumt sie schon lange – und der verträumte Elling wird so gezwungen, sich hinaus in die Welt zu wagen.

Das sagt shitesite:

Elling – Nicht ohne meine Mutter ist ein liebevolles Prequel. Wieder zeigt die Titelfigur hier einen höchst amüsanten (und doppelbödigen) Ekel vor der Welt und eine sehr rührende Fähigkeit, sich auch an den kleinsten Dingen zu erfreuen. Dazu gibt es die herrlichen inneren Monologe von Elling, die den ersten Teil dieser Romanverfilmung so erfolgreich gemacht haben. Allerdings hat Elling – Nicht ohne meine Mutter leider nicht ganz so viel Charme und Feinsinn wie der Vorgänger: Die Hauptfigur ist hier nicht mehr nur ein verspleentes Nervenbündel, sondern ernsthaft psychisch krank. Und zudem wird mangels anderer Sujets viel zu oft über Sex gewitzelt.

Der Trailer zum Film:

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