Draufgeschaut: French Kiss


Luc (Kevin Kline) will Kate (Meg Ryan) helfen, ihren Freund wiederzufinden.

Luc (Kevin Kline) will Kate (Meg Ryan) helfen, ihren Freund wiederzufinden.

Film French Kiss
Produktionsland USA
Jahr 1995
Spielzeit 111 Minuten
Regie Lawrence Kasdan
Hauptdarsteller Meg Ryan, Kevin Kline, Timothy Hutton, Jean Reno, Suzan Anbeh
Bewertung ***

Worum geht’s?

Kate und Charlie sind ein glückliches Paar. Doch kurz bevor sie sich entschließen, ein Haus zu kaufen und damit ihre gemeinsame Zukunft zu besiegeln, verliebt sich Charlie auf einer Dienstreise in eine Französin. Kate reist nach Paris, um ihn für sich zurückzugewinnen. Doch das wird schwieriger als gedacht. Vor allem, weil sie auch noch den vorlauten Franzosen Luc abwimmeln muss, den sie im Flugzeug kennen gelernt hat – und der sie prompt als nichtsahnenden Kurier für seine krummen Geschäfte benutzt.

Das sagt shitesite:

French Kiss ist ein amüsanter Culture Clash. Mit Charme, reichlich Slapstick und vielen sehr humorvollen Bildern wird hier mit den Vorurteilen zwischen Neuer und Alter Welt gespielt – und natürlich eine romantische Liebesgeschichte erzählt, wie das stets sein muss, wenn Meg Ryan mitwirkt. Sie gibt Kate wie fast immer: rational, nüchtern, verklemmt, neurotisch, hysterisch und voller amerikanischem Selbstmitleid. Das ist ein durchaus reizvoller Gegenpart zu Kevin Kline, der schon allein in seine Mimik all die übertriebene Extrovertiertheit des Klischee-Franzosen legt. Das Ende von French Kiss ist natürlich klar, aber da würde der Franzose wohl einfach sagen: C’est la vie…

Bestes Zitat:

“Ich weiß nicht, wie man euch in Frankreich erzieht. Aber unverschämt und interessant ist nicht dasselbe.”

Der Trailer zum Film:

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