Get Smart


Film Get Smart

Der Traum von Max Smart (Steve Carell) wird wahr: Er darf endlich Geheimagent sein.

Der Traum von Max Smart (Steve Carell) wird wahr: Er darf endlich Geheimagent sein.

Produktionsland USA
Jahr 2008
Spielzeit 110 Minuten
Regie Peter Segal
Hauptdarsteller Steve Carell, Alan Arkin, Anne Hathaway, Dwayne Johnson, Terence Stamp, Bill Murray
Bewertung

Worum geht’s?

Als Analyst wir Max beim mächtigen Geheimdienst Control durchaus geschätzt. Doch ihm selbst ist diese Rolle nicht genug: Er träumt vom Außendienst als Geheimagent und will sich ins Abenteuer stürzen. Als die Organisation im Kampf gegen die Verbrecherbande KAOS frische Gesichter braucht, schlägt seine Stunde: Gemeinsam mit der ebenso kühlen wie reizenden Agentin 99 soll Max nukleares Material aufspüren, das verschwunden und womöglich in falsche Hände geraten ist.

Das sagt shitesite:

In den späten 1960ern mag Get Smart, damals eine TV-Serie aus der Feder von Mel Brooks und Buck Henry, noch ein Kracher gewesen sein. 40 Jahre später schafft es die Kino-Adaption nur bis zum Prädikat „solide“.

Das liegt nicht an Hauptdarsteller Steve Carell, der hier durchaus komisch versucht, 007-Coolness mit der Tapsigkeit von Mr. Bean zu verbinden. Auch in puncto Detailtreue kann man Get Smart keine Vorwürfe machen: Der Technik-Overkill von Agentenfilmen wird ebenso gekonnt persifliert wie die Musik, die Szenen mit der Satellitenüberwachung sind ebenso stilecht wie die meist vollkommen überflüssigen Einblendungen von Ort und Zeit des Geschehens.

Das Problem dieser Komödie ist an anderer Stelle zu suchen: Der Film ist erstens viel zu lang und hat zweitens viel zu wenig brauchbare Gags, um über die sehr vorhersehbare Story hinwegtrösten zu können. Im Agentenduell beispielsweise gegen Austin Powers zieht Get Smart deutlich den Kürzeren.

Bestes Zitat:

“Wir sind keine Menschen, die anderen irgendwelche Zettel an den Kopf tackern. Das ist CIA-Mist.”

Der Trailer zum Film:

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