Draufgeschaut: Run, Fatboy, Run


Dennis (Simon Pegg) will mit einem Marathon beweisen, dass er kein Versager ist.

Dennis (Simon Pegg) will mit einem Marathon beweisen, dass er kein Versager ist.

Film Run Fatboy Run
Produktionsland Großbritannien
Jahr 2007
Spielzeit 100 Minuten
Regie David Schwimmer
Hauptdarsteller Simon Pegg, Thandie Newton, Hank Azaria, Dylan Moran, Harish Patel
Bewertung ****

Worum geht’s?

Am Tag, als er Libby heiraten soll, bekommt Dennis plötzlich Panik. Ist er wirklich schon so weit? Kann er Libby glücklich machen und für das Kind sorgen, das sie in sich trägt? Seine Antwort lautet: Er rennt weg. So wie immer in seinem Leben. Als er merkt, dass seine Entscheidung falsch war, ist es zu spät. Statt ihm zu verzeihen, will Libby fünf Jahre später einen erfolgreichen Geschäftsmann aus den USA heiraten. Das weckt den Ehrgeiz in Dennis, den ihm niemand (und am wenigsten Libby) zugetraut hat: Er will einen Marathon laufen, um aller Welt (und zuallererst Libby) sein Durchhaltevermögen unter Beweis zu stellen. Aber ob er dadurch eine zweite Chance bekommt?

Das sagt shitesite:

Enorm stilsicher hat David Schwimmer bei seinem Regiedebüt eine einigermaßen unbritische Komödie inszeniert. Run, Fatboy, Run ist genau dann over the top, wenn es sein muss, beispielsweise in den herrlich über-amerikanischen Sportsequenzen. In den sensiblen, rührenden Momenten kann der Film seinen ständigen Drang zu extrem albernen (und sehr wirkungsvollen) Pennäler-Witzchen aber unterdrücken. So entsteht eine feine Balance aus Schenkelklopfern und Ironie – und eine durchaus rührende Geschichte über kleine Helden und ihre großen Triumphe.

Der Trailer zum Film:

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