Draufgeschaut: Spider-Man


Spider-Man (Tobey Maguire) muss Mary-Jane (Kirsten Dunst) gleich mehrfach retten.

Spider-Man (Tobey Maguire) muss Mary-Jane (Kirsten Dunst) gleich mehrfach retten.

Film Spider-Man
Produktionsland USA
Jahr 2002
Spielzeit 116 Minuten
Regie Sam Raimi
Hauptdarsteller Tobey Maguire, Willem Dafoe, Kirsten Dunst, James Franco, Cliff Robertson, Rosemary Harris, Macy Gray
Bewertung ***

Worum geht’s?

Peter Parker geht zur High School, ist der Depp in seiner Klasse und unglücklich in Mary-Jane verliebt, das Mädchen aus dem Nachbarhaus. Doch dann wird er bei einem Schulausflug ins Naturkundemuseum von einer genmanipulierten Spinne gebissen – und bekommt plötzlich Superkräfte. Die sind auch bald bitter nötig. Erst kommt Peters Onkel Ben ums Leben – und Peter fühlt sich dafür verantwortlich. Dann bedroht ein verrückt gewordener Forscher, der einen Leistungsverstärker erfunden hat und nun als grüner Kobold scheinbar unbesiegbar ist, ganz New York. Und schließlich gerät auch noch Mary-Jane in Gefahr.

Das sagt shitesite:

Mit erfreulich wenig Lust an Special-Effects-Blendwerk und einem ebenso erstaunlichen Fokus auf die Entwicklung der Hauptfigur punktet Spider-Man zumindest teilweise. Um wirklich zu überzeugen, hätte es in dieser Frage freilich noch etwas mehr Konsequenz gebraucht. So entsteht eine Comic-Verfilmung, die sich nicht recht entscheiden kann, ob sie Psychogramm oder Action-Spektakel sein will. Zudem übertreibt Willem Daffoe die Darstellung seiner existenziellen Qualen als Vater, Forscher und Wirtschaftsboss. Trotzdem bleibt ordentliche Unterhaltungvor allem die Passage, in der Spider-Man seine Superkräfte erstmals austestet, ist äußerst amüsant.

Bestes Zitat:

“Ich habe mir meinen Weg ausgesucht, du hast den des Helden eingeschlagen. Und sie fanden dich eine Zeitlang lustig, die Bewohner dieser Stadt. Aber das eine, das sie mehr lieben als einen Helden, ist ein Held, der scheitert, stolpert, stirbt.”

Der Trailer zum Film:

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