Draufgeschaut: Wild Things 2


Maya (Leila Arcieri, links) und Brittney (Susan Ward) sind beide hinter einem Millionenerbe her.

Maya (Leila Arcieri, links) und Brittney (Susan Ward) sind beide hinter einem Millionenerbe her.

Film Wild Things
Produktionsland USA
Jahr 2004
Spielzeit 95 Minuten
Regie Jack Perez
Hauptdarsteller Susan Ward, Katie Stuart, Leila Arcieri, Brett Gilbert, Linden Ashby, Isaiah Washington
Bewertung **

Worum geht’s?

Brittney hat es nicht einfach. Ihre Mutter hat sich umgebracht, ihr schwerreicher Stiefvater hält sie auf Distanz, und in der Glitzerwelt von Miami Beach wird sie als Neureiche ebenfalls geschnitten. Als ihr Stiefvater dann bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt, wird Brittney auch noch um ihr Erbe geprellt: Ein Gentest ermittelt ihre verhasste Mitschülerin Maya als leibliche Tochter des Millionärs. Doch nicht nur die Versicherung hat ihre Zweifel, ob in diesem mysteriösen Fall alles mit rechten Dingen zuging.

Das sagt shitesite:

Fast eine Stunde lang wünscht man sich bei Wild Things 2, das Wort „Sequel“ wäre niemals erfunden worden. Da gibt es viel nackte Haut und wenig Folgerichtigkeit: Die Highschool-Mädchen werden am liebsten im Bikini, beim Volleyball und beim Duschen gezeigt, fast alle Figuren werden viel zu hektisch eingeführt und das Ergebnis wirkt ein bisschen wie Baywatch auf Drogen. Zum Ende hin wird Wild Things 2 dann zwar etwas spannender. Aber wo der erste Teil noch mit geschickten Pointen überraschte, ist die Fortsetzung bloß wirr – und vor allem bleibt hier vor lauter Wendungen kein einziger glaubhafter Charakter mehr übrig.

Bestes Zitat:

“Seine Ex-Frau hat von seinem Ruf in der Damenwelt gehört: Er hat mehr Muschis gesehen als eine Katzenpension.”

Der Trailer zum Film:

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