Al Pacino


Draufgeschaut: The Insider

Ein Wissenschaftler aus der Tabakindustrie will brisante Studien öffentlich machen – und er weiß, dass er damit sein Leben aufs Spiel setzt. „The Insider“ thematisiert Lobbyismus, Korruption und Medienmanipulation auf Basis einer wahren Geschichte, ist sich seiner eigenen Relevanz dabei aber ein bisschen zu sehr bewusst.

The Insider Russell Crowe Al Pacino Kritik Rezension

Jack (Adam Sandler) kann seine Schwester Jill (Adam Sandler) nicht leiden.

Draufgeschaut: Jack And Jill

Als bisher einziger Film überhaupt hat es „Jack And Jill“ geschafft, die Goldenen Himbeere in allen (!) Kategorien zu bekommen. Natürlich gibt es in dieser typischen Adam-Sandler-Komödie keine Subtilität – aber massenhaft Spaß.


Der Duft der Frauen

Ein Lebemann erklärt einem Milchbubi, was es bedeutet, das Leben in vollen Zügen zu genießen. „Der Duft der Frauen“ macht daraus vor allem dank Al Pacino ein Erlebnis.

Charlie (Chris O'Donnell, links) soll sich um den blinden Frank (Al Pacino) kümmern.

Will Dormer (Al Pacino, rechts) hält den Schriftsteller Walter Finch (Robin Williams) für einen Mörder.

Insomnia

Ein Ermittler soll einen Mord aufklären, kann aber tagelang nicht schlafen: Die Story von „Insomnia“ ist so komplex, dass der Film selbst ohne diese originelle Ausgangslage brillant wäre. Manchmal geht der Ideenreichtum allerdings auf Kosten der Spannung.


Der Pate 3 1

So muss eine Trilogie enden: „Der Pate – Teil III“ findet eine ganz neue Dimension und einen neuen Spannungsbogen, ohne deshalb mit der Atmosphäre und dem Weltbild der ersten beiden Teile zu brechen. Bloß das Pathos ist diesmal etwas überdosiert.

Michael Corleone (Al Pacino, rechts), hat seinen Neffen Vincent (Andy Garcia) als Nachfolger auserkoren.

Michael Corleone (Al Pacino) wird aus der eigenen Familie bedroht.

Der Pate 2 1

Der zweite Teil von „Der Pate“ zeigt, dass Francis Ford Coppolas Trilogie mindestens ebenso sehr eine Familientragödie ist wie ein Mafia-Epos.


Der Pate 5

Der Grund für die bleibende Wirkung von „Der Pate“ liegt vielleicht in der meisterhaften Kombination zwei zwei der wichtigsten Kino-Zutaten: Melodrama und Gewalt.

Vito Corleone (Marlon Brando) ist der Oberboss in der Unterwelt.

Frankie (Michelle Pfeiffer) und Johnny (Al Pacino) arbeiten im selben Restaurant.

Frankie & Johnny

Johnny fängt als Koch in dem Restaurant an, in dem Frankie kellnert. Er ist sofort verknallt in sie, sie hat Zweifel. Garry Marshall macht daraus einen Film, der vor allem eine Paraderolle für Al Pacino ist.


Draufgeschaut: Sea Of Love

Film Sea Of Love Produktionsland USA Jahr 1989 Spielzeit 112 Minuten Regie Harold Becker Hauptdarsteller Al Pacino, Ellen Barkin, John Goodman Bewertung **1/2 Worum geht’s? Frank Keller ist seit 20 Jahren Polizist, geschieden und impulsiv. Den Cop beschäftigt eine besondere Mordserie: In New York werden Männer getötet, die zuvor eine […]

Frank (Al Pacino) verliebt sich in Helen (Ellen Barkin). Dabei müsste er eigentlich gegen sie ermitteln.

Draufgeschaut: Ocean’s 13 1

Auch im dritten Teil heckt die Ocean-Bande einen formidablen Coup aus. Das ist sehr stilvoll, und zudem garniert mit einem Pointenfeuerwerk,


Im Auftrag des Teufels

Selten wurde Moral so sehr mit dem Dampfhammer vermittelt wie in „Im Auftrag des Teufels“. Und selten so spannend.