Alec Baldwin


Draufgeschaut: Mission Impossible – Rogue Nation

Geheimagent Ethan Hunt ermittelt auf eigene Faust gegen ein Terror-Netzwerk, als die Regierung seine Einheit abschaffen will. „Mission Impossible – Rogue Nation“ bietet sehr hochklassige und originelle Action und profitiert von einem neuen Mut zu Humor und Leichtigkeit.

Mission Impossible - Rogue Nation Kritik Rezension

Jane (Meryl Streep) flirtet wieder mit ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin).

Wenn Liebe so einfach wäre

Seit zehn Jahren sind Jane und Jake geschieden. Er hat eine deutlich jüngere Frau geheiratet, sie leidet an ihrem Dasein als alternde Geschiedene – bis Jake plötzlich wieder mit ihr flirtet. „Wenn Liebe so einfach wäre“ ist in der Ausgangssituation originell, in der Umsetzung allerdings brav.


Departed

Eine einzige Stärke reicht aus, um „Departed“ eindrucksvoll zu machen: Schonungslosigkeit.

Colin Sullivan (Matt Damon, rechts) arbeitet als Spitzel für den Mafiaboss Frank Costello (Jack Nicholson).

Sandy (Phillip Seymour Hoffman, links) berät seinen Freund Reuben (Ben Stiller) ungefragt in Liebesdingen.

Und dann kam Polly

„Und dann kam Polly“ ist Hollywood zum Abgewöhnen: Niemals entfaltet der Film so etwas wie Überzeugungskraft oder gar Charme.


Pearl Harbor

„Pearl Harbor“ in einem Satz: Zu Anfang viel Patriotismus, in der Mitte viel Sentimentalität und am Ende viel Action.

Rafe (Ben Affleck, rechts) und Danny (Josh Hartnett) sind Piloten mit ganzem Herzen.