Anne Hathaway


Draufgeschaut: The Dark Knight Rises

Bruce Wayne will nicht mehr Batman sein, weil in Gotham alles in Ordnung ist. Als die Stadt bedroht wird, muss er aber in seine alte Rolle zurückkehren. Christopher Nolan macht daraus in „The Dark Knight Rises“ einen gelungenen Abschluss seiner Trilogie, die optisch spektakulär ist und psychologischen Tiefgang mit rasanter Action kombiniert.

The Dark Knight Rises Batman Kritik Filmrezension

Jamie (Jake Gyllenhaal) will Maggie (Anne Hathaway) unbedingt für sich gewinnen.

Draufgeschaut: Love And Other Drugs

Anne Hathaway und Jake Gyllenhaal harmonieren wunderbar in „Love And Other Drugs“. Die Idee, eine RomCom mit Pharma-Kritik zu verbinden, funktioniert hingegen nicht so richtig.


Get Smart

James-Bond-Coolness trifft auf die Tapsigkeit von Mr. Bean: „Get Smart“, die Kinoadaption eines TV-Erfolgs aus den Sechzigern, wird nur solide.

Der Traum von Max Smart (Steve Carell) wird wahr: Er darf endlich Geheimagent sein.

Reed (Ashton Kutcher) will seine beste Freundin Julia (Jennifer Garner) vor einem großen Fehler bewahren.

Valentinstag

Klischees, unglaubwürdige Figuren und keinerlei Charme: „Valentinstag“ ist trotz hochkrätigster Besetzung ein Episodenfilm zum Abgewöhnen.


Draufgeschaut: Der Teufel trägt Prada

Andrea heuert als Assistentin bei einer großen Modezeitschrift an und muss sich schnell in ganz anderer Rolle im Haifischbecken des Modebusiness beweisen. „Der Teufel trägt Prada“ lebt von hohem Tempo und erstaunlicher Selbstironie.

Andrea (Anne Hathaway, links) wird von ihrer Chefin Miranda (Meryl Streep) alles abverlangt.