Ash


Interview mit Ash




Ash sind weit jenseits der 30 und klingen trotzdem noch wie Teenager. Warum sie gar nicht anders können, erklärt mir Sänger Tim Wheeler im Interview. Er verrät auch, wie schnell es sich rächen kann, über andere Bands zu lästern.

Ash Tim Wheeler Hamburg Show

Interview with Ash




Teenage music by Thirtysomethings? That’s not a bad thing at all, claims Ash singer Tim Wheeler. He also talks about Christmas records, the new Star Wars movie and the desire to make a fool of himself.


Cover des Albums "Kablammo!" von Ash

Hingehört: Ash – „Kablammo!“




Nach acht Jahren gibt es wieder ein Album von Ash. In keinem Moment klingen sie auf „Kablammo!“ wie Band, die seit 20 Jahren im Geschäft und längst satt ist. Sondern wie eine Band, die quietschfidel ist und die Welt erobern will.


Hingehört: Tokyo Police Club – „Forcefield“




Mit ihrem zweiten Album beweisen Tokyo Police Club: Es gibt wenige Bands, die einen Anspruch an intelligente, innovative Popmusik mit einem so hohen Spaßfaktor zu kombinieren vermögen. „Forcefield“ ist eine Granate.

Clever und mit hohem Spaßfaktor: "Forcefield" bietet feinsten Powerpop.

Viele Ideen packt "Join The Dots" in einen sehr einheitlichen Sound.

Hingehört: Toy – „Join The Dots“




Fast wie ein einziger Song klingt „Join The Dots“, das zweite Album von Toy. Der NME hat das „long blasts of expansive weirdness“ genannt. Sehr passend.


Hingehört: Toy – „Toy“




Das Lieblingsspielzeug von Toy ist eindeutig: die Gitarre mit all ihren Möglichkeiten. Daraus macht das Qunitett aus London ein sehr kurzweiliges und modernes Rockalbum.

Toy legen ein ebenso modernes wie reifes Debütalbum vor.

Hingehört: Tribes – „Baby“




Tribes sind zu viert und kommen aus Camden. Mit „Baby“ legen sie ein Debüt vor, das die vier Buchstaben „R-O-C-K“ so stolz vor sich herträgt als wäre Billy Idol der Premierminister und die Lederjacke die offizielle britische Schuluniform.

Tribes haben nichts dagegen, dass ihr "Baby" kein bisschen modern klingt.