Bella Union


Tim Burgess – „I Love The New Sky“

Tim Burgess hat für sein fünftes Soloalbum auf Co-Autoren verzichtet. Stattdessen feiert er auf „I Love The New Sky“ Optimismus, Liebe zum Detail und die Freude an der Musik.

Tim Burgess I Love The New Sky Review Kritik

Shortly After Takeoff BC Camplight Review Kritik

BC Camplight – „Shortly After Takeoff“

Auf „Shortly After Takeoff“, dem Abschluss seiner Manchester-Trilogie, blickt BC Camplight ohne Metaphern, aber durchaus mit der Fähigkeit zu Humor, auf seine Erfahrung mit dem Leid.


Ren Harvieu – „Revel In The Drama“

Für ihr zweites Album musste sich Ren Harvieu in mehrfacher Hinsicht neu erfinden. „Revel In The Drama“ zeigt nun, wie zufrieden sie auch selbst mit ihrer neuen Inkarnation ist.

Ren Harvieu Revel In The Drama Review Kritik

Spiritualized And Nothing Hurt Review Kritik

Spiritualized – „And Nothing Hurt“

Schon das Tracklisting von „And Nothing Hurt“ liest sich wie ein Gedicht. Legt man die neue Platte von Spiritualized dann auf, wird es noch zauberhafter.


Money – „Suicide Songs“

Nach dem gefeierten Debüt stürzten Money in eine Krise. „Suicide Songs“ ist ein Dokument davon und zugleich der Weg heraus für das Trio aus Manchester.

Money Suicide Songs Review Kritik

BC Camplight Deportation Blues Review Kritik

BC Camplight – „Deportation Blues“

Über seine Liebe zu Manchester, die ihm lange verwehrt wurde, singt BC Camplight in „Deportation Blues“. Das ist düster, verrückt und sprudelt manchmal über vor Ideen.


Rookie The Trouble With Templeton Review Kritik

The Trouble With Templeton – „Rookie“

„Rookie“ of the Year? Vielleicht nicht ganz. Aber The Trouble With Templeton aus Australien haben ein Debütalbum gemacht, das mit Melodie, Cleverness und vor allem Vielseitigkeit besticht.


Celebration – „Albumin“

Im zehnten Jahr ihres Bestehens erschließen sich Celebration aus Baltimore mit „Albumin“ neue Möglichkeiten.

Celebration Albumin Review Kritik

The Flaming Lips – „7 Skies H3“

2011 haben die Flaming Lips einen 24 Stunden langen Song veröffentlicht. 2014 wurde das Werk auf 50 Minuten eingedampft und als „7 Skies H3“ veröffentlicht. Es klingt erstaunlich wenig wahnsinnig.

Flaming Lips 7 Skies H3 Review Kritik