Biographie


Durchgelesen: Lesley-Ann Jones – „Freddie Mercury“

Eine sehr informative Biographie über Freddie Mercury hat Musikjournalistin Lesley-Ann Jones geschrieben. Sie zeigt, wie er zu einem stilprägenden Frontmann werden konnte, wie er mit seiner Sexualität kämpfte und wie verdammt intensiv er das Leben ausgekostet hat. Nur eine Frage stellt sich: Warum hat sich die Autorin ausgerechnet dieses Thema ausgesucht?

Freddie Mercury Lesley Ann Jones Rezension Kritik

Udo Lindenberg Panikpräsident Buchkritik Rezension

Durchgelesen: Udo Lindenberg – „Panikpräsident“

Die Autobiografie von Udo Lindenberg zeigt, wie konsequent er als Junge aus der miefigen Nachkriegs-Provinz den Traum vom schillernden Rockstar verfolgt hat. „Panikpräsident“ erinnert zudem daran: Ohne ihn wäre Rock mit deutschen Texten noch immer eine sehr seltsame Idee.


Durchgelesen: Moby – „Porcelain“

Auf die Jahre seines Aufstiegs und Beinahe-Absturzes blickt Moby in der Autobiograpgie „Porcelain“ zurück. Das ist unterhaltsam, explizit und erhellend, aber auch das Portrait eines ultimativen Nerds.

Moby Porcelain Kritik Rezension

Buchkritik Rezension Hitler Biographie Longerich

Durchgelesen: Peter Longerich – „Hitler“

Historiker Peter Longerich, einer der besten Kenner des Dritten Reichs und des Holocaust, hat eine Hitler-Biographie geschrieben. Neben spannenden Analysen gibt es darin leider auch die Tendenz, die Verantwortung für sämtliche NS-Gräuel alleine dem „Führer“ zuzuschreiben.


Durchgelesen: Marcel Reif – „Aus spitzem Winkel“

Die Autobiographie von Fußballreporter Marcel Reif ist nicht nur deshalb spannend, weil er über einen für sein Metier außergewöhnlichen Horizont verfügt. Sondern auch, weil er eine Epoche des Wandels im Profifußball begleitet, manchmal sogar mitgeprägt hat.

Marcel Reif Aus spitzem Winkel Kritik Rezension

Durchgelesen: John Cleese – „Wo war ich noch mal?“

Die Autobiographie von John Cleese ist weit davon entfernt, eine Leistungsschau oder gar Abrechnung zu sein. Stattdessen liefert der Monty-Python-Mann eine sehr amüsante Reflexion über das Wesen des (britischen) Humors.

Wo war ich noch mal von John Cleese