Brad Pitt


Draufgeschaut: 12 Years A Slave

Solomon Northup ist schwarz, aber ein freier und respektierter Mann in den Nordstaaten. Als er in den Süden der USA verschleppt wird und als Sklave arbeiten muss, bricht sein Glaube an Recht und Zivilisation zusammen. „12 Years A Slave“ erzählt das als schonungsloses Drama mit großer Aktualität.

Chiwetel Ejiofor 12 Years A Slave Film Kritik Rezension

Vertrauter Feind Filmkritik Rezension

Vertrauter Feind

Frankie ist ein Kopf der IRA und soll in New York neue Waffen für die Truppe beschaffen. Als seine Tarnung auffliegt, gerät er in einen tiefen Gewissenskonflikt. „Vertrauter Feind“ macht daraus einen leidlich spannenden Thriller, der aber in erster Linie anmaßend ist.


The Counselor

Ein Anwalt auf Abwegen: Trotz hochklassiger Beteiligter in allen wichtigen Funktionen macht „The Counselor“ aus dieser Idee viel zu wenig.

The Counselor Film Kritik Rezension

Szene aus "World War Z" mit Brad Pitt

Draufgeschaut: World War Z

Zombies überrennen die Erde, und Brad Pitt soll die Rettung bringen. „World War Z“ ist optisch spektakulär, aber voller logischer Fehler und getrieben von einem höchst fragwürdigen Menschenbild.


Draufgeschaut: Voll frontal

„Voll frontal“ ist eine schöne Spielwiese für Steven Soderbergh. Für den Zuschauer aber bloß selbstverliebt, anstrengend und unausgegoren.


Mickey (Brad Pitt) soll Turkish (Jason Statham, links) und Tommy (Stephen Graham) aus der Klemme helfen.

Draufgeschaut: Snatch

Brutal und schrullig zugleich, das muss man erstmal hinkriegen. „Snatch“ funktioniert nach der Formel: Quentin Tarantino plus Lad-Kultur plus pechschwarzer britischer Humor. Und zwar glänzend.


Draufgeschaut: Troja

Troja und Sparta kämpfen den größten Kampf aller Zeiten. Wolfgang Petersen inszeniert das gewohnt bombastisch, allerdings ohne die nötige Emotionalität.

Achilles (Brad Pitt) soll dabei helfen, Troja zu Fall zu bringen.

Nazis töten: Das ist der Auftrag von Donny Donowitz (Eli Roth, links) und Aldo Raine (Brad Pitt).

Inglorious Basterds

Krieg, Nazis und Widerstand, aber unterhaltsam: In „Inglorious Basterds“ kann Quentin Tarantino seine Coolness in allen Facetten ausspielen. Erwägungen wie Moral, Menschlichkeit oder historische Realität spielen dabei selbstverständlich keine Rolle.


Sieben

Mit einem grandiosen Zusammenspiel von Optik, Inhalt und Kontext wird „Sieben“ zu einem herausragenden Thriller über Perversion, Eitelkeit, Verblendung und Skrupellosigkeit.

Die Polizisten Mills (Brad Pitt, rechts) und Sumerset (Morgan Freeman) jagen einen Serienkiller.

Chad (Brad Pitt) und Linda (Frances McDormand) wollen brisante Informationen verkaufen.

Burn After Reading

Bei der CIA ist Osborne Cox auf dem Abstellgleis gelandet, durch einen Zufall kommt er in „Burn After Reading“ aber mitten in einen spektakulären Fall. Die Coen-Brüder machen daraus eine famose Satire.


Draufgeschaut: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Als Benjamin Button 1918 geboren wird, sieht er aus wie ein Greis. Dann wird er erstaunlicherweise immer jünger. Doch für all diese Effekte findet „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ ist opulent und hat starke Momente, aber insgesamt keine stimmige Form.

Benjamin (Brad Pitt, rechts) sieht als Kind schon aus wie ein Greis.

Sleepers

„Sleepers“ verbindet Gefängnisfilm und Gerichtsthriller zu einem erschütternden, mitreißenden und höchst spannenden Drama.

Ihr Übermut bringt vier Freunde aus Manhatten ins Gefängnis - und ruiniert ihr Leben.

Danny Ocean (George Clooney, rechts) und seine Gang müssen ihren letzten Coup diesmal noch übertreffen.

Draufgeschaut: Ocean’s Twelve

Eine Gangsterbande hat ein Casino ausgeraubt, nun drohen sie aufzufliegen. „Ocean’s Twelve“ ist oft originell, aber selten plausibel.