Bradley Cooper


Ohne Limit

Eine neue Designerdroge, von der noch kaum jemand weiß, macht einen erfolglosen Schriftsteller in „Ohne Limit“ zum Überflieger. Das funktioniert dank guter visueller Ideen und Bradley Cooper als Hauptdarsteller.

Ohne Limit Review Kritik

Szene aus Hangover 3 Kritik Rezension

Hangover 3

Der Abschluss der Hangover-Trilogie lässt nicht erkennen, warum diese Reihe so erfolgreich war. Aber das galt ja auch schon für den ersten Teil.


New York, I Love You

In zehn Episoden formuliert „New York, I Love You“ eine Liebeserklärung an die Stadt, die niemals schläft. Formal gelungen, hochklassig besetzt und mit beträchtlichem Charme.

Jacob (Shia LaBeouf) begrüßt Isabelle (Julie Christie) im Hotel seines Vaters.

Das A-Team

Im Vergleich zur legendären Fernsehserie bietet die Kino-Adaption von „Das A-Team“ mehr Sprüche und mehr Action. Aber leider auch viel weniger Charme.

Das A-Team wird bei einer Mission im Irak reingelegt.

Alan (Zach Galifianakis), Stu (Ed Helms) und Phil (Bradley Cooper) haben einen kollektiven Blackout.

The Hangover

Gut, aber nicht famos: Todd Phillips hat schon deutlich bessere Filme gemacht als „Hangover“.


Der Ja-Sager

Ein sehr guter Soundtrack, ein paar sehr gelungene Figuren – daneben hat „Der Ja-Sager“ leider nur viel Durcheinander zu bieten.

Carl (Jim Carrey) ändert sein Leben, und das führt ihn unter anderem zu Allison (Zooey Deschanel).

Reed (Ashton Kutcher) will seine beste Freundin Julia (Jennifer Garner) vor einem großen Fehler bewahren.

Valentinstag

Klischees, unglaubwürdige Figuren und keinerlei Charme: „Valentinstag“ ist trotz hochkrätigster Besetzung ein Episodenfilm zum Abgewöhnen.


Draufgeschaut: Die Hochzeits-Crasher

John und Jeremy schleichen sich gerne auf Hochzeiten ein, um Frauen abzuschleppen. „Die Hochzeits-Crasher“ ist immer im richtigen Maß überdreht. Die größte Stärke: Alle Beteiligten können über sich selbst lachen.

John (Owen Wilson, links) und Jeremy (Vince Vaughn) sind überzeugte Junggesellen - und trotzdem Hochzeits-Profis.