Christina Ricci


Monster

Charlize Theron in „Monster“ als verlebte und verzweifelte Prostituierte zu sehen, ist ein Ereignis. Die Geschichte, die hier erzählt wird, wäre aber auch ohne diesen Faktor schockierend und rührend.

Monster Filmkritik Rezension

Jacob (Shia LaBeouf) begrüßt Isabelle (Julie Christie) im Hotel seines Vaters.

New York, I Love You

In zehn Episoden formuliert „New York, I Love You“ eine Liebeserklärung an die Stadt, die niemals schläft. Formal gelungen, hochklassig besetzt und mit beträchtlichem Charme.


The Addams Family

Der erstaunlicherweise erste Kinofilm der „Addams Family“ ist wunderbar grotesk und makaber, ruiniert den Gesamteindruck aber leider am Ende mit einer Überdosis Klamauk.

Gomez Addams (Raul Julia, rechts) glaubt, seinen Bruder Fester (Christopher Lloyd) wieder gefunden zu haben.

Constable Crane (Johnny Depp) muss bei seinen Ermittlungen an sich selbst zweifeln.

Draufgeschaut: Sleepy Hollow

Manchmal ist „Sleepy Hollow“ etwas wirr. Dafür entschädigt der Film mit Fantasie und Spannung – ein düsterer Augenschmaus.


Draufgeschaut: Prozac Nation

Film Prozac Nation Produktionsland USA Jahr 2001 Spielzeit 99 Minuten Regie Erik Skjoldbjaerg Hauptdarsteller Christina Ricci, Jason Biggs, Anne Heche, Michelle Williams, Jonathan Rhys-Meyers, Jessica Lange, Lou Reed Bewertung *** Worum geht’s? Elisabeth ist kurz davor, ihr Journalistik-Studium in Harvard zu beginnen. Ihre Mutter ist mächtig stolz auf die Tochter, […]

Elizabeth (Christina Ricci) leidet an einer Schreibblockade.