Columbia


Bonaparte – „Was mir passiert“

Tobias Jundt ist mittlerweile ganz alleine Bonaparte. Auf dem sechsten Album entdeckt er Ernsthaftigkeit ebenso wie Leichtigkeit, inspiriert von einem Trip nach Afrika.

Bonaparte Was mir passiert Review Kritik

Von Mücken und Elefanten Johannes Falk Kritik Rezension

Johannes Falk – „Von Mücken und Elefanten“

Nie wirklich spektakulär, aber auch nie schlecht ist das dritte Album von Johannes Falk. Seine größte Stärke auf „Von Mücken und Elefanten“: ein gutes Näschen für Orte, an denen man Trost finden kann.


MGMT – „MGMT“

Man meinte, sie zu kennen, aber das dritte Album von MGMT zeigt: Sie entdecken sich und ihre Möglichkeiten selbst gerade erst – und es macht Spaß, da dabei zu sein.

MGMT Review Kritik

Arcade Fire Everything Now Review Kritik

Arcade Fire – „Everything Now“

Irritation ist das wichtigste Prinzip für das fünfte Album von Arcade Fire. Leider gehen die Kanadier dabei so weit, dass sie erstmals eine schlechte Platte gemacht haben.


Depeche Mode Spirit Rezension Kritik

Depeche Mode – „Spirit“

Auf „Spirit“ setzen Depeche Mode auf politische Texte und einen Sound, der noch etwas düsterer ist als üblich. Das passt erstaunlich gut in die Zeit.


Foster The People – „Supermodel“

Da ist wohl jemand mächtig vom Erfolg erschüttert. Das wichtigste Thema auf dem zweiten Album von Foster The People: die Abwehr von Ruhm und Konsum.

Auf drei Kontinenten ist "Supermodel" entstanden.

Aerosmith – „Music From Another Dimension“

Nach elf Jahren Pause kehren Aerosmith mit „Music From Another Dimension“ zurück. Die Frage, wer sie überhaupt noch braucht, beantwortet die Band mit einem: „Ist uns doch scheißegal.“

Mit "Music From Another Dimension" pflegen Aerosmith das eigene Markenzeichen.

Auf "A Joyful Noise" setzen Gossip endgültig auf Pop - und scheitern.

Gossip – „A Joyful Noise“

Mit dem fünften Album steht für Gossip eine Grundsatzentscheidung an: Glamour-Zukunft oder Punk-Wurzeln? Auf „A Joyful Noise“ versucht die Band um Beth Ditto den Spagat – und scheitert.


Wir sind Helden – „Bring mich nach Hause“ 2

Auch mit „Bring mich nach Hause“ versuchen Wir sind Helden in erster Linie, sich der Vereinnahmung zu verweigern. Ihr viertes Album schafft es durchaus überzeugend: Noch nie klangen Wir sind Helden so ungekünstelt wie hier. Noch nie klangen sie auch so sehr wie eine lebendige, verschworene Einheit.

Mit "Bring mich nach Hause" holen sich Wir sind Helden ihre Band zurück.

Johnny Cash – „At St. Quentin“ 7

Die Show am 24. Februar 1969 in St. Quentin war nicht irgendein Konzert: Johnny Cash spielte in einem Hochsicherheitsgefängnis – und war vom ersten Ton an der Chef im Ring.


Bob Dylan – „Time Out Of Mind“ 3

Mehr Rückkehr zu alter Stärke geht wohl selbst bei einer Legende wie Bob Dylan nicht. „Time Out Of Mind“ ist dabei kein Testament, sondern ein Monument.