Daniel Brühl


Colonia Dignidad

Nach dem Putsch in Chile 1973 landet der deutsche Fotograf Daniel als politischer Gefangener im Lager einer Sekte, die das neue Regime unterstützt. „Colonia Dignidad“ legt gut recherchiert den Finger in die Wunde noch immer ungeklärter politischer Verstrickungen, hat als Film aber auch Schwächen.

Colonia Dignidad Kritik Film Review

Ich und Kaminski Filmkritik Kehlmann

Ich und Kaminski

Ein Reporter will die Biographie eines alternden Malers schreiben und dessen großes Geheimnis enthüllen. „Ich und Kaminski“ nach einem Roman von Daniel Kehlmann ist schick, aber letztlich zu ereignisarm.


Draufgeschaut: Was nützt die Liebe in Gedanken

Die beiden Gymnasiasten Paul und Günther schmieden einen Pakt: Wenn sie keine Liebe mehr empfinden, wollen sie sich umbringen. „Was nützt die Liebe in Gedanken“ erzählt stimmungsvoll von einer wahren Begebenheit, ist aber manchmal überambitioniert.

Was nützt die Liebe in Gedanken Kritik Rezension

Konrad Koch (Daniel Brühl) bringt den Fußball nach Deutschland.

Der ganz große Traum

Wie der Fußball nach Deutschland kam – diese hierzulande nicht ganz unbedeutende Geschichte erzählt „Der ganz große Traum“. Das wirkt, um im Bild zu bleiben, manchmal wie Galavorstellung und manchmal wie Grottenkick.


Draufgeschaut: 2 Tage Paris

Film 2 Tage Paris Produktionsland Frankreich, Deutschland Jahr 2007 Spielzeit 96 Minuten Regie Julie Delpy Hauptdarsteller Julie Delpy, Adam Goldberg, Daniel Brühl, Marie Pillet, Albert Delpy Bewertung Worum geht’s? Seit zwei Jahren sind Marion und Jack zusammen. Sie ist eine lebensfrohe Fotografin aus Frankreich, er ist ein wortkarger Innenarchitekt aus […]

Marion (Julie Delpy) zeigt ihrem Freund Jack (Adam Goldberg) ihre Heimatstadt Paris.

Nazis töten: Das ist der Auftrag von Donny Donowitz (Eli Roth, links) und Aldo Raine (Brad Pitt).

Inglorious Basterds

Krieg, Nazis und Widerstand, aber unterhaltsam: In „Inglorious Basterds“ kann Quentin Tarantino seine Coolness in allen Facetten ausspielen. Erwägungen wie Moral, Menschlichkeit oder historische Realität spielen dabei selbstverständlich keine Rolle.


Good Bye, Lenin!

Grandios, rührend und lustig: „Good Bye, Lenin!“ ist eine sehr einfühlsame Erzählung eines persönlichen Schicksals und der Wendezeit.

Alex (Daniel Brühl) spielt seiner Mutter (Katrin Saß) das Weiterleben der DDR vor.

Jan (Daniel Brühl), Jule (Julia Jentsch) und Peter (Stipe Erceg) sind moderne Terroristen.

Die fetten Jahre sind vorbei

Jan, Peter und Jule hassen das System. Nach Einbrüchen, die einer Performance gleichen, werden sie zu Entführern. „Die fetten Jahre sind vorbei“ bietet eine packende Handlung mit subtiler Spannung, aber auch eine gute Dosis Sozialromantik.


Draufgeschaut: Das Bourne Ultimatum

Auch im dritten Teil der Jason-Bourne-Reihe glänzt glänzt Matt Damon als ebenso gelassener wie entschlossener Superheld, der auf der Suche nach seinem Ich ist.