Daniel Kehlmann


Daniel Kehlmann – „Tyll“

Ein Gaukler umgeben vom Grauen: Mit „Tyll“ zeichnet Daniel Kehlmann ein sehr lebendiges Bild des Dreißigjährigen Krieges und spielt meisterhaft mit den Möglichkeiten des Erzählens.

Daniel Kehlmann Tyll Rezension Kritik

Die Vermessung der Welt Film Kritik Rezension

Die Vermessung der Welt

Detlev Buck hat den Bestseller von Daniel Kehlmann mit üppiger Ausstattung und fast ohne prominente Gesichter verfilmt. Leider auch ohne Zauber und Konzept.


Ich und Kaminski

Ein Reporter will die Biographie eines alternden Malers schreiben und dessen großes Geheimnis enthüllen. „Ich und Kaminski“ nach einem Roman von Daniel Kehlmann ist schick, aber letztlich zu ereignisarm.

Ich und Kaminski Filmkritik Kehlmann

Schriftsteller Leo Richter (Stefan Kurt) und seine Freundin (Julia Koschitz) sind nur per Handy mit der Heimat verbunden.

Draufgeschaut: Ruhm

Viele Stars, tolle Bilder: Die Verfilmung des Romans von Daniel Kehlmann glänzt vor allem auf der formalen Ebene.


Daniel Kehlmann – „F“

Mit „F“ wagt sich Daniel Kehlmann endlich wieder an einen Roman. Das Buch erzählt die Geschichte eines Vaters und seiner drei Söhne und steckt voller Rätsel. Eine der zentralen Fragen: Wofür steht das F?

Familie, Freiheit und Fiktion sind die wichtigen Themen von Daniel Kehlmann.