Donovan


Hingehört: Jonathan Jeremiah – „Oh Desire“

Trauriger Mann mit Bart und Gitarre: Damit bringt man Jonathan Jeremiah auch bei „Oh Desire“ auf den Punkt. Glücklicherweise hat er diesmal aber eine Band dabei. Oder ein ganzes Orchester.

Cover des Albums "Oh Desire" von Jonathan Jeremiah

Wie aus einer verschwommenen Erinnerung dringen die Lieder auf "Forever So" ans Ohr.

Hingehört: Husky – „Forever So“ 1

Husky aus Australien sind auf ihrem Debütalbum derart dezent, zurückhaltend und schüchtern, dass es beinahe ein Wunder ist, dass irgendjemand die Lieder von „Forever So“ überhaupt zu hören bekommen darf.


Hingehört: Gus Black – „Autumn Days“

Ein beinahe rein akustisches, quasi Live-Album legt Gus Black mit dem Official Bootleg von „Autumn Days“ vor. Das ist nicht immer zwingend, aber stets geschmackvoll. Und wird besonders spannend, wenn es an die Coverversionen geht.


Hingehört: Bee Gees – „Greatest Hits“ 4

Die Texte sind banal bis surreal, die Musik gerne kitschig, der Gesang nahe an Terror. Doch die Werkschau der Gebrüder Gibb zeigt auch: In ihren Liedern von nicht erfüllter oder vergeblich gesuchter Liebe steckt erstaunlich viel Finsternis.


Donovan – „Sutras“

„Sutras“, entstanden in Zusammenarbeit mit Superproduzent Rick Rubin, beweist, dass Donovan kein spinnertes Relikt aus der Hippie-Ära ist, sondern ein zeitloser Song-Großmeister.


Hingehört: Donovan – „The Very Best Of“ 3

Nach seinem Durchbruch 1964 zählte Donovan fast zehn Jahre lang zu den erfolgreichsten Musikern überhaupt. Sein Best Of zeigt, dass er in seinen feinsten Momenten mit den wirklich Großen mithalten konnte.