George Clooney


Up In The Air

Ryan Bingham ist Vielflieger. Nicht aus der Not heraus, sondern als Lebensinhalt. Als er eine neue Kollegin bekommt, wird sein Lifestyle infrage gestellt. „Up In The Air“ macht daraus einen aktuellen und eindringlichen Kinofilm.

Up In The Air Review Kritik

Filmkritik Monuments Men Rezension

Draufgeschaut: Monuments Men

Im Angesicht der drohenden Niederlage wollen die Nazis so viele Kunstschätze wie möglich in ihre Gewalt bringen oder zerstören. Eine US-Spezialeinheit will das verhindern und reist an die Front, um die Kulturgüter zu schützen. „Monuments Men“ verschenkt viele Möglichkeiten und hat eine fragwürdige Botschaft.


Gravity

Nachdem ihre Raumfähre von Weltraumschrott getroffen wurde, sind zwei Astronauten allein im All und aufeinander angewiesen. „Gravity“ ist ästhetisch brillant und formal mutig, aber inhaltlich flach.

Szene aus dem Film Gravity mit Sandra Bullock

Szene aus dem Film The American mit George Clooney Rezension Kritik

Draufgeschaut: The American

Auftragskiller trifft auf ländliches Idyll: „The American“ hat außer einem inspirierten George Clooney und schönen Landschaften leider nichts zu bieten.


The Descendants

Seine Frau liegt im Koma, der erfährt Matt, dass sie ihn betrogen hat und sich scheiden lassen wollte. Er macht sich auf die Suche nach ihrem Liebhaber – und findet heraus, was der Sinn von Familie ist. „The Descendants“ ist ein wunderbarer, sehr entspannter Film, der beweist: Auch an Palmenstränden gibt es persönliche Tragödien.

Matt (George Clooney) muss sich plötzlich um seine Tochter Alex (Shailene Woodley) kümmern.

Burn After Reading

Bei der CIA ist Osborne Cox auf dem Abstellgleis gelandet, durch einen Zufall kommt er in „Burn After Reading“ aber mitten in einen spektakulären Fall. Die Coen-Brüder machen daraus eine famose Satire.

Chad (Brad Pitt) und Linda (Frances McDormand) wollen brisante Informationen verkaufen.

Julia Kelly (Nicole Kidman) und Thomas Devoe (George Clooney) sind hinter einer Atombombe her.

Projekt Peacemaker

Ein Soldat und eine Wissenschaftlerin sollen gestohlene Atomwaffen wiederfinden. „Projekt Peacemaker“ macht daraus sehr solides Actionkino.


Michael Clayton

„Michael Clayton“ erzählt eine grandiose Geschichte, in der sich alle Beteiligten zwischen Gut und Böse, Gesetz und Korruption, Loyalität und Verrat verheddern.

Michael Clayton (George Clooney, rechts) soll seinen Kollegen Arthur Edens (Tom Wilkinson) wieder zur Vernunft bringen.

Captain Billy Tyne (George Clooney, rechts) und Bobby Shatford (Mark Wahlberg) geraten in den Sturm des Jahrhunderts.

Draufgeschaut: Der Sturm

Ein bisschen Moby Dick für das 21. Jahrhundert bietet „Der Sturm“. Das ist oft erwartbar, manchmal aber auch erstaunlich.


Draufgeschaut: Ocean’s Twelve

Eine Gangsterbande hat ein Casino ausgeraubt, nun drohen sie aufzufliegen. „Ocean’s Twelve“ ist oft originell, aber selten plausibel.

Danny Ocean (George Clooney, rechts) und seine Gang müssen ihren letzten Coup diesmal noch übertreffen.

Der CIA-Agent Bob Barnes (George Clooney, vorne) wird in ein dubioses Ölgeschäft verwickelt.

Draufgeschaut: Syriana 1

Rassismus und Macht, Erniedrigung und Stolz, Angst und Gier – „Syriana“ macht aus diesen Konflikten einen meisterhaften Wirtschaftsthriller.


Out Of Sight

Gangster verführt Polizistin: „Out Of Sight“ taugt nicht als Gangstergeschichte, lebt aber vom Charme seiner Darstelller.

Jack Foley (George Clooney) sollte eigentlich vor Karen Sisco (Jennifer Lopez) fliehen. Doch die beiden verlieben sich.

Danny Ocean (George Clooney, rechts) und seine Band planen einen Coup in Las Vegas.

Draufgeschaut: Ocean’s Eleven 1

Film Ocean’s Eleven Produktionsland USA Jahr 2001 Spielzeit 112 Minuten Regie Steven Soderbergh Hauptdarsteller George Clooney, Matt Damon, Andy Garcia, Brad Pitt, Julia Roberts, Don Cheadle, Elliott Gould Bewertung ***** Worum geht’s? Danny Ocean ist gerade aus dem Gefängnis entlassen worden, da plant er schon den nächsten Coup: Er will […]


Draufgeschaut: Good Night And Good Luck

„Good Night And Good Luck“ ist toll gespielt, ausgestattet und inszeniert. Man muss aber schon Zeithistoriker sein, um diesen Film auch aufregend zu finden.