Gisbert zu Knyphausen


Gisbert zu Knyphausen – „Das Licht dieser Welt“

Klavier statt Gitarre, Umwelt statt Innenleben und neuerdings auch englische Texte: Gisbert zu Knyphausen präsentiert sich auf „Das Licht dieser Welt“ mit vielen Neuigkeiten. Auch der Tod eines wichtigen Wegbegleiters hat ihn dazu gebracht.

Das Licht dieser Welt Gisbert zu Knyphausen Kritik Review

Cover des Albums Vagabund von Cäthe bei DEAG

Hingehört: Cäthe – „Vagabund“

Eine große Selbstverständlichkeit zeichnet das dritte Album von Cäthe aus. Die Neu-Berlinerin hat spätestens mit „Vagabund“ den Titel als „die deutsche Sheryl Crow“ verdient.


Olli Schulz, Haus Auensee, Leipzig

Kein Rockkonzert, sondern ein Kindergeburtstag: Olli Schulz macht beim Konzert in Leipzig extrem gute Laune – auch wenn er ab und zu einen Stromschlag braucht.

Kein Rockstar-Gen: Olli Schulz macht im Haus Auensee trotzdem Spaß.

Als Musiker hat Olli Schulz Keine Witze, aber Humor zwischen den Zeilen.

Olli Schulz – „Feelings aus der Asche“

Wenn Olli Schulz singt, dann gibt es auf „Feelings aus der Asche“ keine Blödeleien. Dafür gute Songs und Humor zwischen den Zeilen – als Methode zum Ertragen der Welt.


Hingehört: Tommy Finke – „Unkämmbar“

„Nennen wir ihn ‚Songwriter’, weil das cool und modern und leicht melancholisch klingt – und all das passt auf Finke wie Arsch auf Eimer, wie man in seiner Bochumer Heimat sagen würde“, schreibt Frank Goosen über Tommy Finke. Das stimmt – leider sind die Songs aber schlecht.

Nett, aber zu brav ist das dritte Album von Tommy Finke.

Dieser Kid ist sprachgewaltig - und romantisch.

Kid Kopphausen – „I“ 1

Gisbert zu Knyphausen und Nils Koppruch sind Kid Kopphausen. „Kein Projekt, kein Experiment, sondern ein merkwürdiges Viech, ein rätselhafter Haufen, ein drängender Organismus“, betonen sie. Ihr Debütalbum zeigt sie als große Meister – und als glorreiche Halunken.


Fotos, Werk 2, Leipzig 1

„Das Publikum war wirklich sehr faul. Insofern muss man der Band echt Respekt zollen“, sagt einer der Besucher ganz richtig zu seinen beiden Begleiterinnen, als er nach dem Konzert von Fotos das Werk 2 verlässt. Begeisterung klingt anders. Doch man muss zugeben: Der Mann hat recht. Mit schwierigem Publikum haben […]

Luxuslärm? Das wäre auch eine schöne Umschreibung für den Fotos-Sound.

Gisbert zu Knyphausen, Leipzig, Nato 1

  „Das ist das letzte Konzert der Tour“, sagt Gisbert zu Knyphausen nach ein paar Liedern. „Heute spielen wir, was ihr wollt.“ Es klingt nur halb feierlich, halb erleichtert, halb nach letztem Kuss, Sonnenuntergang und Abspann. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen ist der Wahl-Hamburger, der in den […]