Halle Berry


James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag

James Bond wird in den Ruhestand versetzt, nachdem er eine Mission in Nordkorea versaut hat. Er will beweisen, dass er verraten wurde – und rettet dabei natürlich die Welt. Der 20. Film rund um 007 bietet viel Bombast und wenig Charme.

James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag Filmkritik Rezension

Cloud Atlas Film Kritik Rezension Tykwer

Draufgeschaut: Cloud Atlas

Zwischen sechs Zeitaltern und sechs Personen springt die Handlung von „Cloud Atlas“ hin und her. Das ist filmisch ambitioniert und einzigartig, inhaltlich aber krude.


Happy New Year

An Silvester 2011 träumen alle von der ultimativen Party. „Happy New Year“ macht daraus einen seichten Episodenfilm, der trotz Starbesetzung bloß in einer Hinsicht funktioniert: als Werbefilm für New York City.

Claire (Hilary Swank) muss die größte Silvesterparty der Welt organisieren.

Catwoman (Halle Berry) will das Geheimnis von Firmenchefin Laurel Hedare (Sharon Stone) preisgeben.

Draufgeschaut: Catwoman

Werbefrau wird zur Superheldin: Die Geschichte dieser Verwandlung erzählt „Catwoman“ mit hohler Story, blutleerer Action und einer sehr vorhersehbaren Liebesgeschichte.


Monster’s Ball

Hank arbeitet im Todestrakt und trifft ausgerechnet die Frau, deren Mann gerade exekutiert wurde. Das ist die Geschichte von „Monster’s Ball“ – nicht gerade glaubwürdig, aber mit interessanten Gedanken über Rassismus und den Kampf der Generationen.

Leticia (Halle Berry) ahnt nicht, dass Hank (Billy Bob Thornton) der Henker ihres Mannes ist.