Hannelore Elsner


Draufgeschaut: Besondere Schwere der Schuld

Ein verurteilter Doppelmörder kehrt aus dem Knast in seine alte Stadt zurück. Die Nachbarn sind in heller Aufregung – weil sie etwas zu verbergen haben. In „Besondere Schwere der Schuld“ retten sehr starke Schauspieler eine sehr unplausible Geschichte.

Besondere Schwere der Schuld Film Kritik Rezension

Georg (Christian Ulmen) bittet den Papst (Nikolaus Paryla), seine Schwiegermutter heilig zu sprechen.

Wer’s glaubt, wird selig

Früher kamen Ski-Touristen, jetzt kommt niemand mehr. Um seinem Dorf zu helfen, will Georg eine Heilige erfinden, die Pilger anlocken soll. „Wer’s glaubt, wird selig“ schafft es, daraus eine charmante Komödie zu machen, die Religion amüsant findet, aber nicht lächerlich macht.


Draufgeschaut: Kein Sex ist auch keine Lösung

Ein Aufreißer entdeckt, dass Frauen auch außerhalb des Betts interessant sein können, doch er beißt sich bei seiner Angebeteten die Zähne aus. „Kein Sex ist auch keine Lösung“ erzählt diesen Plot mit hübscher Ästhetik und wenig Ideen.

Sex ja, Beziehung nein. Das ist das Prinzip von Tom (Stephan Luca) und Elisa (Marleen Lohse).

Rosemarie Nitribitt (Nina Hoss) spielt mit den Männern - und schafft so den sozialen Aufstieg.

Draufgeschaut: Das Mädchen Rosemarie

„Das Mädchen Rosemarie“ ist gut inszenierte und spannende Zeitgeschichte, die gekonnt die Stimmung der Wirtschaftswunderjahre einfängt. Und hat in der Hauptrolle eine herausragende Nina Hoss zu bieten.


Draufgeschaut: Alles auf Zucker

„Alles auf Zucker“ ist ebenso sympathisch wie unterhaltsam – und hat in Henry Hübchen einen Hauptdarsteller, der wie gemacht ist für diese Rolle.