Justin Timberlake


Asbjørn Leipzig Konzert

Asbjørn, Täubchenthal, Leipzig

Asbjørn kann bei seinem Konzert im Täubchenthal kaum an sich halten vor lauter Bewegungsdrang. Zum Glück gelingt es ihm, das auch aufs Publikum zu übertragen.


Draufgeschaut: Bad Teacher

Null Bock im Klassenzimmer – das trifft in „Bad Teacher“ nicht auf die Schüler zu, sondern auf die Lehrerin. Das hat zwar kaum Tiefgang, aber einen hohen Spaßfaktor – und zeigt, dass Cameron Diaz noch so frech sein kann wie in „Verrückt nach Mary“.

Szene aus dem Film "Bad Teacher" mit Cameron Diaz

Ebenfalls unter den Top75 der Songtitel vertreten: Miley Cyrus. Foto: Sony Music

Die 75 besten Songtitel des Jahres 2013

Ein guter Songtitel soll cool klingen, witzig sein oder clevere Verweise enthalten. Ich habe geschaut, wer das 2013 am besten hinbekommen hat. Mit dabei: Kings Of Leon, Tocotronic, Jake Bugg und Miley Cyrus.


Hingehört: Robbie Williams – „Escapology“

Mit „Escapology“ sollte Robbie Williams den US-Markt knacken. Das musste schwierig werden, wenn der beste Song im Refrain Zeilen wie „Because I’m scum“ enthält. Nie klang Robbie so zerrissen wie hier.

Auf nach Amerika! Das war der Auftrag für "Escapology".

Hingehört: Mikky Ekko – „Kids“

Künstler Mikky Ekko EP Kids Label RCA Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Für einen Spätstarter ist das gar nicht schlecht. Mikky Ekko (bürgerlich: John Sudduth) wird in diesem Jahr sein Debütalbum rausbringen, im reifen Alter von 30 Jahren. Auch auf dem Weg zur Musik brauchte der Sänger, Produzent und Songschreiber, der als […]

"Kids" beweist: Mikky Ekko kann es auch ohne Rihanna.

Jamie (Mila Kunis) und Dylan (Justin Timberlake) wollen Sex ohne Gefühle.

Draufgeschaut: Freunde mit gewissen Vorzügen

Jamie und Dylan sind beste Freunde und leiden an gebrochenen Herzen. Sie beschließen: Wir können uns mögen und Sex haben, ohne ein Paar zu sein. Das klingt nach einer sehr erwartbaren RomCom. „Freunde mit gewissen Vorzügen“ wird aber originell, rasant und mitunter gar rebellisch.


The Social Network

So eindrucksvoll kann eine verfilmte Firmengeschichte sein: „The Social Network“ ist als Wirtschaftskrimi ebenso gelungen wie als Porträt der zweiten Generation der New Economy und als Analyse sozialer Beziehungen im Facebook-Zeitalter.

Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg, rechts) und Sean Palmer (Justin Timberlake) machen aus Facebook einen Mega-Erfolg.

Ambitioniert wie nie zeigt sich Justin Timberlake auf "The 20/20 Experience".

Justin Timberlake – „The 20/20 Experience“

Justin Timberlake ist mittlerweile 32, auch wenn er immer noch ein wenig wie ein Nesthäkchen aussieht. Aber er muss aber spätestens mit dem neuen Album „The 20/20 Experience“ als ernsthafter Popkünstler betrachtet werden.