Kirsten Dunst


Marie Antoinette

Marie Antoinette ist ein historisches Hassobjekt, die Verkörperung der Dekadenz, mit der die französische Revolution aufräumen wollte. Marie Antoinette macht daraus die Geschichte eines einsamen Mädchens – und einen Augenschmaus.

Marie Antoinette Review Kritik

Szene aus dem Film Vergiss mein nicht mit Jim Carrey und Kate Winslet

Vergiss mein nicht

Mann und Frau lernt sich am Strand kennen, sie verlieben sich. Dann erfahren sie: Sie waren schon einmal ein Paar. „Vergiss mein nicht“ erzählt eine ebenso intelligente wie romantische Geschichte auf magische Weise.


Draufgeschaut: Spider-Man 3

„Spider-Man 3“ ist ein würdiger Abschluss für die Trilogie, sehr kurzweilig und plausibel mit den ersten beiden Teilen verknüpft. Leider aber auch überfrachtet.

Peter Parker (Tobey Maguire) will Mary Jane (Kirsten Dunst) heiraten.

Spider-Man muss die Stadt vor Dr. Octavius (Alfred Molina) beschützen.

Draufgeschaut: Spider-Man 2 1

Spider-Man hat mächtig Sorgen: Seine Angebetete will einen anderen heiraten und der fiese Dr. Octavius bedroht die Stadt. Das funktioniert in „Spider-Man 2“ wunderbar, dank ultimativer Fallhöhe und einer erstaunlichen Dosis Ironie.


Draufgeschaut: Spider-Man

Nachdem er von einer Spinne gebissen wurde, hat Peter Parker plötzlich Superkräfte und nutzt sie zum Kampf gegen das Böse. Die Verfilmung von „Spider-Man“ kann sich leider nicht recht entscheiden, ob sie Psychogramm oder Action-Spektakel sein will.

Spider-Man (Tobey Maguire) muss Mary-Jane (Kirsten Dunst) gleich mehrfach retten.

Louis (Brad Pitt, rechts) wird von Lestat (Tom Cruise) zum Vampir gemacht.

Draufgeschaut: Interview mit einem Vampir

Film Interview mit einem Vampir Produktionsland USA Jahr 1994 Spielzeit 118 Minuten Regie Neil Jordan Hauptdarsteller Brad Pitt, Tom Cruise, Christian Slater, Kirsten Dunst, Antonio Banderas Bewertung ***** Worum geht’s? Louis erzählt einem Radioreporter seine Lebensgeschichte: Er ist ein Vampir, seit 200 Jahren. Als er damals zum Untoten gemacht wurde, […]


Draufgeschaut: New York für Anfänger

Mediensatire, Starbesetzung und Culture Clash – das ist das Erfolgsrezept von „New York für Anfänger“. Nur Jeff Bridges bleibt dabei erstaunlich blass.

Der Klatschreporter Sidney (Simon Pegg, links) schwärmt für die Schauspielerin Sophie (Megan Fox).

Katherine Watson (Julia Roberts, links) will ihren Schülerinnen beibringen, was Kunst ist.

Mona Lisas Lächeln 1

Katherine Watson will in den 1950er Jahren vorleben, was eine emanzipierte Frau leisten kann – und eckt damit allerorten an. „Mona Lisas Lächeln“ ist so etwas wie die weibliche (und weniger rührende) Entsprechung zum „Club der toten Dichter“.