Lana Del Rey


Hingehört: Angus & Julia Stone – „Snow“

Auf ihrem vierten gemeinsamen Album intensivieren Angus und Julia Stone ihre Zusammenarbeit noch. Seinen Reiz bezieht „Snow“ aber aus den kleinen Unterschieden zwischen den Geschwistern.

Angus & Julia Stone Snow Kritik Rezension

Hingehört: Lana Del Rey – „Honeymoon“

Dekadent, glamourös und ein wenig morbide: Nach wie vor macht niemand so schön das Reh im Scheinwerferlicht wie Lana Del Rey. „Honeymoon“ zeigt, dass sie Un-Pop und Ultra-Pop zugleich ist.

Cover des Albums Honeymoon von Lana Del Rey

Haley Bonar singt, als würde sie auf einem Drahtseil stehen.

Hingehört: Haley Bonar – „Last War“

Nach mehr als zehn Jahren im Geschäft lässt Haley Bonar mit „Last War“ aufhorchen. Selten hat es jemand geschafft, mit so subtilen Mitteln so kraftvoll zu klingen.


Hingehört: Fallulah – „Escapism“

Fallulah bietet auch auf „Escapism“ die Musik, für die sie auf ihrem Erstlingswerk so gelobt wurde. Die deutschen Fans mussten trotzdem ein Jahr länger auf den Nachfolger warten als die Dänen – warum auch immer.

Trommeln und Stimme - so einfach sind die Zutaten von "Escapism".

Experimente und Eingängiges verschmelzen bei MØ mühelos.

Hingehört: MØ – „No Mythologies To Follow“

Karen Marie Ørsted, genannt MØ, kommt aus Dänemark und wandelt in den Fußstapfen, in denen uns schon diverse nordische Pop-Prinzessinnen erreicht haben. Siehe Robyn. Siehe Lykke Li. Siehe Annie. Die gute Nachricht lautet: Ihr Debüt „No Mythologies To Follow“ ist so gut, dass es gar keine originelle Geschichte braucht, mit denen sie sich vom Rest abheben könnte.


Hingehört: Beyoncé – „Beyoncé“

Mit ihrem fünften Longplayer erfindet Beyoncé die Kunstform des „visuellen Albums“. Und zeigt, wie man die Lust auf Sex auch als Emanzipation verkaufen kann.

"Beyoncé" ist lieber ambitioniert als eingängig.

Hingehört: Miley Cyrus – „Bangerz“

Miley Cyrus versprich auf ihrem neuen Album „Bangerz“, also: Kracher. Das ist eine Lüge, beinahe vom ersten Ton an. Viel enttäuschender als die Melodien dieser Platte ist aber ihre Harmlosigkeit.

Nur selten zeigt sich Miley Cyrus auf "Bangerz" als das Biest, das sie gerne sein will.