Mark Wahlberg


Planet der Affen

Affen regieren, die Menschen sind Sklaven: Aus dieser Konstellation ist 1968 mit „Planet der Affen“ ein Filmklassiker entstanden. Die Neuinterpretation von Tim Burton ist optisch spektakulär, aber inhaltlich enttäuschend.

Planet der Affen 2001 Kritik Rezension

Szene aus dem Film "Ted" mit Mark Wahlberg

Draufgeschaut: Ted

Ein Teddy, der sprechen kann. Und ein 35-Jähriger, dessen einziger Freund dieser Teddy ist. Aus dieser aberwitzigen Konstellation macht Seth MacFarlane in seinem ersten Kinofilm eine anarchische, extrem witzige Komödie.


Rock Star

Chris Cole ist ein riesiger Fan der erfolgreichen Hard-Rock-Band Steel Dragon. Dann soll er ihr Sänger werden. „Rock Star“ ist ein halbwegs amüsanter Musikfilm mit einem Hang zur unfreiwilligen Parodie.

Chris Cole (Mark Wahlberg, vorne) wird Sänger in seiner Lieblingsband.

Colin Sullivan (Matt Damon, rechts) arbeitet als Spitzel für den Mafiaboss Frank Costello (Jack Nicholson).

Departed

Eine einzige Stärke reicht aus, um „Departed“ eindrucksvoll zu machen: Schonungslosigkeit.


Draufgeschaut: The Italian Job

„The Italian Job“ ist ein Remake einer britischen Vorlage aus dem Jahr 1969. Im Vergleich zu früher gibt es deutlich mehr Product Placement und unterm Strich sehr solides Actionkino.

Stella (Charlize Theron) will gemeinsam mit Chalie (Mark Wahlberg) den Tod ihres Vaters rächen.

Captain Billy Tyne (George Clooney, rechts) und Bobby Shatford (Mark Wahlberg) geraten in den Sturm des Jahrhunderts.

Draufgeschaut: Der Sturm

Ein bisschen Moby Dick für das 21. Jahrhundert bietet „Der Sturm“. Das ist oft erwartbar, manchmal aber auch erstaunlich.


Boogie Nights

Ein Pornostar im Höhenflug: „Boogie Nights“ macht daraus das Porträt einer ganzen Epoche.