Max Frisch


Max Frisch – „Mein Name sei Gantenbein“

Ein Mann stellt sich blind und erkennt: „Ich erlebe lauter Erfindungen.“ Max Frisch macht aus „Mein Name sei Gantenbein“ eine virtuose Betrachtung rund um die Konstruktion von Erinnerung und Biographie.

Max Frisch Mein Name sei Gantenbein Buch Kritik

Draufgeschaut: Homo Faber

„Homo Faber“ klebt leider zu sehr an der Romanvorlage, um eine wirklich gelungene Umsetzung auf die Leinwand schaffen zu können.

Walter Faber (Sam Shepard) verliebt sich in die junge Elisabth (Julie Delpy).

Max Frisch – „Stiller“ 2

Zum 50. Geburtstag von „Stiller“ gibt es ein Faksimile der Erstausgabe. Es zeigt: Max Frischs Geschichte von Entfremdung und Erwartung ist nicht nur zeitlos, sondern brandaktuell.