Maxim Mehmet


Draufgeschaut: Männerherzen 2

Im zweiten Teil von „Männerherzen“ gibt es keine umständliche Einführung mehr, dafür noch mehr Spaß und erstaunliche wenige Klischees. Mit der Quintessenz: Männer sind hoffnungslose Fälle.

Susanne (Nadja Uhl) will endlich Sex mit Günther (Christian Ulmen).

Draufgeschaut: 66/67 – Fairplay war gestern

Hooligan – das kann doch jenseits der 30 kein Lebensinhalt mehr sein. Diese Erkenntnis packt immer mehr der Jungs in der Braunschweiger Truppe „66/67“, und ihr Chef Florian stemmt sich mit aller Macht gegen den Mitgliederschwund. Daraus wird ein spannendes Porträt einer Generation, in dem es nicht so sehr um Fußball geht, sondern um Männer auf der Suche nach Männlichkeit.


Draufgeschaut: Männerherzen

Schon lange versucht der Lebensmittelkontrolleur Günther Stobanski vergeblich sein Glück bei den Frauen. Als er andere Männer um Rat bittet, stellt er fest: Die sind auch nicht schlauer. „Männerherzen“ erzählt mit erstaunlichem Charme und grandiosem Witz von ihren Bemühungen.

Günther (Christian Ulmen) hat sich in Susanne (Nadja Uhl) verliebt.

Fünf Freunde genießen ihren letzten Abend, bevor sie sich der Realität des Kriegs stellen.

Draufgeschaut: Unsere Mütter, unsere Väter

Fünf Freunde mitten im Zweiten Weltkrieg: „Unsere Mütter, unsere Väter“ ist manchmal stereotyp und manchmal unglaubwürdig, aber dennoch ein wertvolles Porträt einer Generation.


Draufgeschaut: Im falschen Leben

„Im falschen Leben“ erzählt von Eltern, deren Baby nach der Geburt vertauscht wurde, gefällt sich aber ein bisschen zu sehr darin, das ohnehin existenzielle Dilemma noch mit Nebenschauplätzen zu umgeben.

Die Kinder von Sandra (Anna-Maria Mühe, links) und Marie (Sonsee Neu) wurden vertauscht.

Heinz (Maxim Mehmet, rechts) heuert in der Band von Gurki (Andreas Schmidt) an.

Draufgeschaut: Fleisch ist mein Gemüse

Film Fleisch ist mein Gemüse Produktionsland Deutschland Jahr 2008 Spielzeit 101 Minuten Regie Christian Görlitz Hauptdarsteller Maxim Mehmet, Heinz Strunk, Andreas Schmidt, Oliver Bröcker, Jona Mues, Martin Brauer, Susanne Lothar, Anna Fischer, Susanne Bormann Bewertung **** Worum geht’s? Heinz träumt von einer Karriere als Popstar. Seine Mutter will hingegen, dass […]