Natalie Portman


Draufgeschaut: Black Swan

Nina winkt die Rolle als Primaballerina in Schwanensee. Doch dafür muss sie beweisen, dass sie auch die dunkle Seite des „Black Swan“ glaubhaft verkörpern kann – und sie macht sich auf die Suche nach dem Bösen. „Black Swan“ schafft es meisterhaft, Ballett und Horror zu kombinieren – dank einer großartigen Natalie Portman.

Tänzerin Nina (Natalie Portman) soll ihre düstere Seite erforschen.

Jacob (Shia LaBeouf) begrüßt Isabelle (Julie Christie) im Hotel seines Vaters.

New York, I Love You

In zehn Episoden formuliert „New York, I Love You“ eine Liebeserklärung an die Stadt, die niemals schläft. Formal gelungen, hochklassig besetzt und mit beträchtlichem Charme.


Draufgeschaut: Goyas Geister

Natalie Portman lässt sich foltern, ein Priester wird zum Atheisten und ausgerechnet ein Schwede spielt einen der größten Künstler Spaniens. Das sind nur einige der seltsamen Aspekte von „Goyas Geister“. Regisseur Miloš Forman macht daraus einen Film, der zumindest als Augenschmaus funktioniert.

Francisco Goya (Stellan Skarsgård) soll sich für seine Muse einsetzen.

Adam (Ashton Kutcher) und Emma (Natalie Portman) sind Sexfreunde.

Draufgeschaut: Freundschaft Plus

Adam und Emma schließen einen Pakt: Zusätzlich zu ihrer Freundschaft haben sie ab und zu unverbindlichen Sex. „Freundschaft Plus“ ist solide RomCom-Genrekost mit einer kleinen Extra-Dosis Emanzipation.


Draufgeschaut: V wie Vendetta

Großbritannien ist ein Überwachungsstaat, nur ein Untergrundkämpfer namens V und seine Komplizin Evey lehnen sich dagegen auf. „V wie Vendetta“ ist tolles Science-Fiction-Kino mit Punk-Attitüde und feiner Ironie.

V (Hugo Weaving) und Evie (Natalie Portman) leben im Untergrund.

Draufgeschaut: Hautnah

„Hautnah“ ist ein intelligentes Kammerspiel rund um das Dilemma, sich nicht entscheiden zu können.

Dan (Jude Law) fühlt sich zur Fotografin Anna (Julia Roberts) hingezogen.

Draufgeschaut: Mars Attacks! 1

Endlich wurde außerirdisches Leben entdeckt und die Erde fiebert dem Besuch aus dem All entgegen – bis die wahren Absichten der Marsbewohner klar werden. „Mars Attacks!“ ist grandios boshaft.