Patricia Clarkson


Draufgeschaut: Dem Himmel so fern

Frank liebt einen Mann. Cathy schwärmt für ihren schwarzen Gärtner. Wie unmöglich beides im Amerika des Jahres 1957 war, zeigt „Dem Himmel so fern“.

Cathy (Julianne Moore) sucht Trost bei ihrem Gärtner (Dennis Haysbert).

Olive (Emma Stone) tut so, als sei sie ein Flittchen.

Draufgeschaut: Einfach zu haben

Olive streut falsche Gerüchte über ihr Liebesleben, um ihr Image als kreuzbrave Schülerin aufzupolieren. Das funktioniert blendend, bis sie merkt, wie schwierig es wird, diesen Geist wieder in die Flasche zu bekommen. „Leicht zu haben“ ist eine sehr clevere, politisch unkorrekte Liebeskomödie.


Draufgeschaut: Freunde mit gewissen Vorzügen

Jamie und Dylan sind beste Freunde und leiden an gebrochenen Herzen. Sie beschließen: Wir können uns mögen und Sex haben, ohne ein Paar zu sein. Das klingt nach einer sehr erwartbaren RomCom. „Freunde mit gewissen Vorzügen“ wird aber originell, rasant und mitunter gar rebellisch.

Jamie (Mila Kunis) und Dylan (Justin Timberlake) wollen Sex ohne Gefühle.

Boris (Larry David) nimmt die Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) bei sich auf.

Draufgeschaut: Whatever Works

Klassische Stärken von Woody Allen zeigt „Whatever Works“, das lange auf eine Verfilmung warten musste: Ironie, Intelligenz und Nonchalance – all das mitten in New York.


Elegy

Eine so gute Romanvorlage wie die von Philip Roth kann man nicht in den Sand setzen. Vor allem deshalb wird „Elegy“ ein gelungener Film über Mut und Begehren. Allerdings hat er auch einige Längen.

David Kepesh (Ben Kingsley) beginnt eine Affäre mit seiner Studentin Consuela (Penélope Cruz).