Planet der Affen


Draufgeschaut: Planet der Affen – Revolution

Nach einer Epidemie leben nur noch wenige Menschen auf der Erde. Als sie im Wald auf eine Affensiedlung treffen, staunen sie: Die Affen können nicht nur sprechen, sondern sind auch bestens organisiert – und fest entschlossen, ihr Revier gegen die Menschen zu verteidigen. „Planet der Affen: Revolution“ beeindruckt mit grandioser Tricktechnik und einer für einen Actionfilm erstaunlich friedfertigen Botschaft.

Planet der Affen: Revolution Kritik Rezension

Planet der Affen 2001 Kritik Rezension

Planet der Affen

Affen regieren, die Menschen sind Sklaven: Aus dieser Konstellation ist 1968 mit „Planet der Affen“ ein Filmklassiker entstanden. Die Neuinterpretation von Tim Burton ist optisch spektakulär, aber inhaltlich enttäuschend.


Draufgeschaut: Planet der Affen: Prevolution

Als ein Tierversuch mit Schimpansen schiefgeht, sollen alle Tiere eingeschläfert werden. Will rettet allerdings ein Affenbaby und zieht es zuhause groß. Das Tier entwickelt erstaunliche Intelligenz – und gerät außer Kontrolle. „Planet der Affen: Prevolution“ ist spannend, schlau und sentimental.

Will (James Franco) hat Caesar (Andy Serkis) großgezogen.