Radiohead


Philip Selway – „Let Me Go“

Mit „Let Me Go“ hat Philip Selway den Soundtrack zum gleichnamigen Film von Polly Steele gemacht. Man erkennt, warum der Radiohead-Drummer davon schon immer geträumt hat: Statt Schlagzeug gibt es maximale Ernsthaftigkeit.

Philip Selway Let Me Go Review Kritik

Tycho Epoch Kritik Rezension

Hingehört: Tycho – „Epoch“

Wenn Songs ein Diplom haben müssten, bevor sie das Licht der Welt erblicken, würden sie so klingen wie die Stücke auf dem vierten Album von Tycho.


Hingehört: Kings Of Leon – „Walls“

Zu ihren Ursprüngen wollen die Kings Of Leon auf „Walls“ zurückkehren. Das gelingt meisterlich, auch wenn man merkt: Weit von ihrem Markenkern hatten sie sich sowieso nie entfernt.

Kings Of Leon Walls Kritik Rezension

Apothek Kritik Rezension

Hingehört: Apothek – „Apothek“

Apothek, ein Duo aus Norwegen, macht Musik aus der Lücke: Ihr sehr origineller Sound entsteht, wenn die Prinzipien von Singer-Songwriter-Mentalität und Pop-Produktion aufeinandertreffen.


Cover des Albums "Aero Flynn" von Aero Flynn

Hingehört: Aero Flynn – „Aero Flynn“

Selbstmitleid auf Platte ist nur erlaubt, wenn es den Hörer einbezieht. Auf dem Debüt von Aero Flynn gelingt das – trotz prominenter Unterstützung – kein bisschen.


Philip Selway – „Weatherhouse“

Der Schlagzeuger von Radiohead macht sein zweites Soloalbum. Braucht man das? Falls man den Radiohead früherer Tage nachtrauert, lautet die Antwort eindeutig: Ja!

Zurückhaltend, aber beeindruckend ist das zweite Soloalbum von Philip Selway.

Das Debüt der Ramona Flowers scheitert am eigenen Kalkül.

Hingehört: The Ramona Flowers – „Dismantle And Rebuild“

“Hugeness may be imminent”, lautet die Prognose des Guardian für das erste Album von The Ramona Flowers. Man sollte das als Warnung verstehen, denn das Quintett aus Bristol bietet zwar manchmal Talent, aber leider immer auch eine Überdosis Pathos.


Hingehört: Son Lux – „Lanterns“

Beim ersten Mal klingt „Lanterns“, das dritte Album von Son Lux, noch belanglos. Schon der zweite Durchlauf wird bemerkenswert, beim dritten Mal wird die Platte bedeutend.

Mal episch, mal minimalistisch kommt "Lanterns" daher.