Red Hot Chili Peppers


Hingehört: A Love Like Pi – „III“

Die drei Lebensabschnitte Boy, Man und Death wollen A Love Like Pi auf ihrem zweiten Album thematisieren. Statt philosophischer Konzepte gibt es aber eher kalkulierten Powerpop.

Cover des Albums "III" von A Love Like Pi

Hingehört: Tokyo Police Club – „Forcefield“

Mit ihrem zweiten Album beweisen Tokyo Police Club: Es gibt wenige Bands, die einen Anspruch an intelligente, innovative Popmusik mit einem so hohen Spaßfaktor zu kombinieren vermögen. „Forcefield“ ist eine Granate.

Clever und mit hohem Spaßfaktor: "Forcefield" bietet feinsten Powerpop.

Virtuos und tief gefühlt - das zeichnet die Musik von Tinariwen aus.

Hingehört: Tinariwen – „Emmaar“

Der Sound von Tinwariwen klingt auch auf „Emmaar“ nach Schmerz und Weisheit und Verbundenheit mit der Natur – aber keineswegs unbedingt nach Afrika.


Erst komplexer Krach, dann Rock ohne Charakter: Das sind die zwei Hälften von "Katang".

Hingehört: Zun Zun Egui – „Katang“

„Stell Dir mal vor, man würde Rock und Funk und ganz viel anderes in einen Topf werfen und dann daraus ein Album machen.“ Das ist offensichtlich das Konzept von Zun Zun Egui. Das Debütalbum „Katang“ zeigt: eine Scheißidee.


Hingehört: Bryan Ferry – „Olympia“ 4

Ganze viele alte Kumpels hat Bryan Ferry für „Olympia“ engagiert. Sogar die ehemaligen Roxy-Music-Mitstreiter sind dabei. Das Ergebnis ist die akustische Entsprechung von Cocktailkleid und Lackschuhen.

Kate Moss ziert das Cover von "Olympia" - so wird man ganz schnell cool.