Reese Witherspoon


Draufgeschaut: Pleasantville

Durch eine magische Fernbedienung gerät David mitten in seine Lieblingsserie und ins Jahr 1958. „Pleasantville“ feiert die Macht der Kunst und die Möglichkeiten des Kinos.

Pleasantville Rezension Filmkritik

Draufgeschaut: Walk The Line 1

Liebevolle Requisite, zwei grandiose Hauptdarsteller, Musik voller Urgewalt: „Walk The Line“ ist ein wunderbares Biopic und konzentriert sich auf genau die richtigen Momente im Leben von Johnny Cash.

Johnny Cash (Joaquin Phoenix) und June Carter (Reese Witherspoon) sind nicht nur auf der Bühne eine explosive Mischung.

Kurz vor der Hochzeit wird Melanie (Reese Witherspoon, links) von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Sweet Home Alabama

Melanie will heiraten – muss sich aber erst von dem Mann scheiden lassen, dem sie vor Jahren das Ja-Wort gegeben hatte, in einer anderen Stadt, in einem anderen Leben. Die Reise in die Vergangenheit stellt ihre Entschluss auf die Probe. „Sweet Home Alabama“ macht daraus eine stockkonservative RomCom.


Draufgeschaut: Solange du da bist 1

Eine vergleichsweise originelle Handlung, eine stimmigen Besetzung und ein guter Mix aus Charme und Humor machen „Solange du da bist“ zu einer mehr als netten RomCom.

David (Mark Ruffalo) sieht in seiner neuen Wohnung ständig den Geist von Elizabeth (Reese Witherspoon).

Elle Woods (Reese Witherspoon) will die Politik in Washington aufmischen.

Draufgeschaut: Natürlich blond 2

„Natürlich blond 2“ ist nicht ohne Schwächen, aber eine Komödie mit genau der richtigen Dosis Augenzwinkern und Leichtigkeit.


Draufgeschaut: Eiskalte Engel

Eine stimmige Atmosphäre, zwei starke Hauptdarsteller und einige Pointen heben „Eiskalte Engel“ über das übliche Teenie-Drama-Niveau.

Sebastian (Ryan Phillipe) gelingt es, die unschuldige Cecile (Selma Blair) zu verführen.