Saint Etienne


Saint Etienne – „Home Counties“

Ihrer Heimat im beschaulichen Umland von London haben Saint Etienne mit „Home Counties“ ein Denkmal gesetzt. Das Album funktioniert vor allem als Milieustudie.

Home Counties Saint Etienne Kritik Rezension

Viele Gast-Sängerinnen prägen das Go! Team auf "The Scene Between".

Hingehört: The Go! Team – „The Scene Between“

Fast ohne den Rest der Band hat Ian Parton das vierte Album des Go! Team gebastelt. Die Stimmen kommen von unbekannten Sängerinnen aus dem Internet, die Melodien anscheinend direkt aus dem Himmel. Wunderbar.


Für Musik wie "Conversations" wurde der Begriff "Dream-Pop" erfunden.

Hingehört: Woman’s Hour – „Conversations“

Woman’s Hour liefern auf ihrem Debütalbum genau den Sound, für den einst jemand das Wort „Dream-Pop“ erfunden hat. Das beweist ein famoses Gespür für Stilistik und ist mindestens so süß wie Katzenbabys.


Hingehört: Miss Kittin – „Calling From The Stars“

15 Jahre sind in der elektronischen Musik eine Ewigkeit. Miss Kittin ist auch nach dieser Zeit immer noch eine ernstzunehmende Größe. Die wichtigsten Faktoren dabei: eine faszinierende Stimme, einen klaren Blick fürs Wesentliche und eine erstaunliche emotionale Tiefe.

Auf ihrem dritten Soloalbum hat Miss Kittin erstmals fast alles selbst gemacht.

"Moon Tides" ist spirituell, aber kein Soundtrack für Astro-TV.

Hingehört: Pure Bathing Culture – „Moon Tides“

Künstler Pure Bathing Culture Album Moon Tides Label Memphis Industries Erscheinungsjahr 2013 Bewertung Mystik, Religion, Esoterik – Pure Bathing Culture sind große Freunde von all dem. “New age symbolism and pretty much anything that has to do with humans making sense of why we’re all here is deep, deep muse […]


Hingehört: Friends – „Manifest!“

Gleich ein „Manifest“, sogar mit Ausrufezeichen, soll das Debüt von Friends sein. Das „Mani“ kann man dabei bei dem Quintett aus Brooklyn getrost auch streichen.

Sexy, furchtlos, anarchisch: So klingt das Friends-"Manifest!".

I Break Horses stellen Shoegaze in die Mitte von "Hearts".

I Break Horses – „Hearts“

Das Debüt von I Break Horses hat nichts Spontanes, Beiläufiges, Ungestümes. Dafür bietet die Band aus Stockholm viel Liebe zum Detail, eine schicke Atmosphäre und spannende Kontraste.


Hingehört: Cat’s Eyes – „Cat’s Eyes“

Künstler Cat’s Eyes Album Cat’s Eyes Label Loog Records Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **** Ein Manifest. Nichts weniger erwartet man von einem Lied, das so heißt wie das Debütalbum, das so heißt wie die Band. Und auch noch mit den Worten „Let me tell you something“ beginnt. Cat’s Eyes, das erste […]

Verschmolzen, auch auf dem Cover: Faris Baldwan und Rachel Zeffira sind Cat's Eyes.