Sharon Stone


Total Recall

Ein Mann verliert sein Gedächntnis und erfährt dann, dass er Doppelagent auf dem Mars im Jahr 2084 ist. „Total Recall“ ist wirr und blutig, hat aber auch erfreulich viel skurrilen Humor zu bieten.

Total Recall 1990 Kritik Rezension

Catwoman (Halle Berry) will das Geheimnis von Firmenchefin Laurel Hedare (Sharon Stone) preisgeben.

Draufgeschaut: Catwoman

Werbefrau wird zur Superheldin: Die Geschichte dieser Verwandlung erzählt „Catwoman“ mit hohler Story, blutleerer Action und einer sehr vorhersehbaren Liebesgeschichte.


Casino

„Casino“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der mit Glücksspiel Karriere macht. Für eine so riesige Produktion ist der Film reichlich ungewöhnlich – und am Ende erhellend und erschütternd.

Sam Rothstein (Robert De Niro) will, dass in seinem Casino alles perfekt läuft.

Carly (Sharon Stone) weiß nicht, was sie von ihrem neuen Vermieter Zeke (William Baldwin) halten soll.

Draufgeschaut: Sliver 1

Sharon Stone ist nackt! Sharon Stone hat Sex! Leider wirkt das in „Sliver“ kein bisschen prickelnd mehr. Statt eines Thrillers entsteht ein hektisches Durcheinander.


Broken Flowers

Ausgerechnet mit Bill Murray erklärt „Broken Flowers“, was es braucht, um ein Casanova zu werden.

Don (Bill Murray, rechts) lässt sich von Winston (Jeffrey Wright) zu einer Reise in die Vergangenheit überreden.

Basic Instinct 2

Weniger Sex, mehr Thrill: „Basic Instinct 2“ ist solide, aber weit von der Kraft des ersten Teils entfernt.


Draufgeschaut: Basic Instinct 2

Ein Rockstar wird ermordet, genau wie es zuvor in einem Buch von Catherine Tramell erzählt wurde. Die Autorin gerät unter Verdacht, wickelt den Kommissar aber schon bald um den Finger. „Basic Instinct“ ist nicht bloß Sharon Stone, sondern explizit, skandalös und komplex.