Sony


Kodaline – „Politics Of Living“

Mehr Mainstream geht nicht: Mit vielen Hitproduzenten versuchen Kodaline auf ihrem dritten Album, ihre Karriere in Schwung zu halten. Das klappt nur bei manchen Liedern.

Politics Of Living Kodaline Review Kritik

Seafret Give Me Something Review Kritik

Seafret – „Give Me Something“

Ausgereift, intensiv und frisch klingt die erste EP von Seafret. Die wichtigste Zutat dafür ist die Chemie zwischen den beiden Mitgliedern des Duos aus dem Nordosten Englands.


G-Eazy The Beautiful & Damned Kritik Rezension

G-Eazy – „The Beautiful & Damned“

Als Doppelalbum mit begleitendem Kurzfilm kommt „The Beautiful & Damned“ daher. Das klingt abgehoben, erfreulicherweise bleibt G-Eazy aber angenehm besonnen.


Oasis – „Definitely Maybe“ (DVD)

Zum zehnten Jubiläum des Debütalbums von Oasis gab es „Definitely Maybe“ auf zwei DVDs. Die Special Anniversary Edition erklärt, warum das Album solch ein unmittelbarer Triumph wurde – und wie schwer der Weg dahin dennoch war.

Definitely Maybe Oasis DVD Kritik Rezension

Best Of Echobelly Kritik Rezension

Echobelly – „I Can’t Imagine The World Without Me“

Dass eine überragende Sängerin manchmal schon ausreicht für eine beachtliche Karriere, zeigt das Best Of von Echobelly. „I Can’t Imagine The World Without Me“ erklärt auch, warum der Erfolg der Britpopper dann so schnell vorbei war.


Foxes – „All I Need“

Dass sich ihr Ehrgeiz nicht nur auf Verkaufszahlen bezieht, sondern auch aufs Songwriting, hatte Foxes schon mit ihrem Debüt gezeigt. Ihr zweites Album bestätigt ihren Ruf als ambitionierte Pop-Künstlerin.

Foxes All I Need Kritik Rezension

Vom Meer können Seafret nicht nur im übertragenen Sinne ein Lied singen.

Seafret – „Oceans“

Folkpop ohne Angst vor großen Melodien und großen Gefühlen spielen Seafret auf ihrer zweiten EP „Oceans“. Vom Meer können die beiden Engländer ohnehin ein Lied singen.


My First Band – „Corazon“

Sunrise Avenue haben ja schon genug Mist verzapft. Jetzt ist ihr Sänger auch noch Musikmanager. Seine erste Entdeckung heißt My First Band und ist der ekelhafteste Finnland-Export mindestens seit The Rasmus.

Mit "Corazon" wollen My First Band international durchstarten.

Mit einem Rührstab namens "Party" mixt Example die Genres.

Example – „Live Life Living“

2014 wurde Example zum coolsten Briten des Jahres gewählt. Vielleicht war er seitdem zu sehr gefragt: „Live Life Living“ klingt oft hektisch und unausgegoren.


George Ezra – „Wanted On Voyage“

George Ezra ist 20 und hat in seiner Stimme so viel Kratzen, Rauch und Rohheit wie es die meisten Menschen selbst in 80 Jahren nicht hinbekommen. Das ist der größte Trumpf auf seinem Debütalbum „Wanted On Voyage“.

Spektakuläre Stimme, passable Songs: das bietet "Wanted On Voyage".

Miles Kane – „Don’t Forget Who You Are“

„Don’t Forget Who You Are“ ist ein formidabler Song. Das gleichnamige Album ist leider nicht halb so gut. Miles Kane gibt sich zwar unendlich viel Mühe, seinen Helden nachzueifern, doch genau deshalb vergisst er seine eigene Persönlichkeit.

Viel Stil, kein Inhalt - das ist das Problem an "Don't Forget Who You Are".

Auch auf "Oceania" erweist sich Billy Corgan als rastloser, kaputter Geist.

Smashing Pumpkins – „Oceania“

Billy Corgan hat mit den Smashing Pumpkins 30 Millionen Platten verkauft, den Tod von Bandmitgliedern und eine Affäre mit Courtney Love überstanden. Auf „Oceania“ erweist er sich nach wie vor als rastloser, kaputter Geist.