Spanien


Draufgeschaut: Goyas Geister

Natalie Portman lässt sich foltern, ein Priester wird zum Atheisten und ausgerechnet ein Schwede spielt einen der größten Künstler Spaniens. Das sind nur einige der seltsamen Aspekte von „Goyas Geister“. Regisseur Miloš Forman macht daraus einen Film, der zumindest als Augenschmaus funktioniert.

Francisco Goya (Stellan Skarsgård) soll sich für seine Muse einsetzen.

Lena (Marta Larralde) will die kriminellen Bosse ihres Vaters besänftigen.

Draufgeschaut: Lena

Film Lena Produktionsland Portugal/Spanien Jahr 2001 Spielzeit 95 Minuten Regie Gonzalo Tapia Hauptdarsteller Manuel Manquiña, Marta Larralde, Roberto Álvarez, Vítor Norte, Luis Tosar, Iván Hermés Bewertung **1/2 Worum geht’s? Für ihre Zukunft hat die 18-jährige Lena klare Vorstellungen: Sie will raus aus ihrer Heimatstadt Vigo, ein Stipendium ergattern und dann […]


Draufgeschaut: Die Spiele der Frauen

„Die Spiele der Frauen“ ist nicht frei von Klischees, aber eine toll fotografierte Dreiecksgeschichte im Frankreich des Zweiten Weltkriegs.

Guy (Stuart Townsend) bandelt mit Mia (Penélope Cruz, links) und Gilda (Charlize Theron) an.

Vicky (Rebecca Hall) und Cristina (Scarlett Johansson, rechts) wollen den Sommer in Spanien genießen.

Vicky Cristina Barcelona

Tolle Dialoge sowie reichlich schöne Bilder von schönen Gegenden und noch schöneren Menschen entschädigen in „Vicky Cristina Barcelona“ für ein paar Klischees.


Draufgeschaut: Barcelona für ein Jahr

Als Austauschstudent geht Xavier nach Spanien und landet in einer Chaos-WG. „Barcelona für ein Jahr“ bringt die moderne Illusion vom globalen Dorf sehr charmant auf die Leinwand.

Xavier (Romain Duris) und Martine (Audrey Tautou) führen eine Fernbeziehung.

Benigno (Javier Camara) und Marco (Darío Grandinetti, rechts) sind verliebt in Frauen, die im Koma liegen.

Draufgeschaut: Sprich mit ihr

Tolle Bilder und grandiose Hauptdarsteller tragen diesen Film. In seinen besten Momenten ist „Sprich mit ihr“ pure Poesie, übertragen in die Sprache des Kinos.


Bin ich schön?

Traumhafte Bilder werden in „Bin ich schön?“ mit rührenden Momenten, sehr poetisch erzählten Trauergeschichten und Figuren verbunden, die durch ihr Unglück verbunden sind.

In Spanien entdecken viele der Figuren ihre Einsamkeit.

Draufgeschaut: Volver

In Notwehr ersticht Laura ihren Stiefvater und versteckt dann die Leiche. „Volver“ macht daraus ein gekonntes Spiel rund um katholischen Aberglaube und die Kraft der Frauen.


Mehr als 10.000 Madrilenen feierten die Band enthusiastisch.

The Who, Madrid, Palacio des Deportes Comunidad de Madrid 1

Von außen sieht der Palacio des Deportes Comunidad de Madrid aus wie eine Mischung aus Baumarkt und Museum. Normalerweise spielen hier die Basketballer von Real Madrid. Auch an diesem Abend geht es um Kraft wie bei einem Dunking, um Präzision wie bei einem Drei-Punkte-Wurf und um eine geschickte Taktik wie […]


Durchgelesen: Quim Monzó – „Die Aktentasche“

  Autor Quim Monzó Titel Die Aktentasche Verlag Frankfurter Verlagsanstalt Erscheinungsjahr 1985 Bewertung **** Quim Monzó ist ein wahrer Tausendsassa. Er schreibt, zeichnet, macht Radiosendungen und Grafiken. Gerade diese Umtriebigkeit scheint die Stärke des Katalanen zu sein. Denn er steht hier mitten im Leben, kennt all die Abgründe und Verführungen […]


In Elche gibt es genausoviele Palmen wie Menschen: 200.000.

Feuer und Flamme für das Land Valencia

Dem Mann mit der roten Mütze fließt der Schweiß übers Gesicht. In fast zehn Metern Höhe schmirgelt er an einem überdimensionalem Kopf herum. Vom Gerüst, auf dem er steht, rieselt Staub auf den Boden. Es riecht nach Putz, Gips und Holz. Weiter hinten hört man sägen und hämmern. In der […]