Stellan Skarsgard


Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Die Verfilmung von „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ ist viel zu stilisiert, um packend oder bewegend zu sein. Spannend aus heutiger Sicht ist einzig die Gender-Komponente.

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins Filmkritik

Szene aus dem Film Der Medicus mit Tom Payne

Draufgeschaut: Der Medicus

Eine Reise durch die halbe Welt und eine Reise hin zur Aufklärung: „Der Medicus“ erzählt in opulenter Mittelalterkulisse eine Geschichte vom Reiz der Erkenntnis. Manchmal besser als das Buch, insgesamt aber zu undifferenziert.


Draufgeschaut: Goyas Geister

Natalie Portman lässt sich foltern, ein Priester wird zum Atheisten und ausgerechnet ein Schwede spielt einen der größten Künstler Spaniens. Das sind nur einige der seltsamen Aspekte von „Goyas Geister“. Regisseur Miloš Forman macht daraus einen Film, der zumindest als Augenschmaus funktioniert.

Francisco Goya (Stellan Skarsgård) soll sich für seine Muse einsetzen.

Robert Langdon (Tom Hanks) und Vittoria Vetra (Ayelet Zurer) suchen einen geheimen Treffpunkt der Illuminati.

Illuminati

Der Geheimbund der Illuminati bedroht den Vatikan, hat Kardinäle entführt und eine Bombe versteckt. Die Verfilmung des Romans von Dan Brown findet starke Bilder für einen dünnen Plot.


Psychiater Sean (Robin Williams) buhlt um das Vertrauen von Will (Matt Damon).

Draufgeschaut: Good Will Hunting

Film Good Will Hunting Produktionsland USA Jahr 1997 Spielzeit 122 Minuten Regie Gus Van Sant Hauptdarsteller Matt Damon, Robin Williams, Minnie Driver, Stellan Skarsgard, Ben Affleck Bewertung **** Worum geht’s? Will mag Baseball, Bier und seine Heimatstadt Boston. Er hängt mit seinen Freunden rum, prügelt sich und hat laufend Ärger […]