Suhrkamp


James Joyce – „Dubliner“

15 Gründe, so schnell wie möglich aus Dublin zu verschwinden – so könnte ein alternativer Titel für die erste Prosa-Veröffentlichung von James Joyce lauten. Seine Kurzgeschichten zeigen, wie trügerisch das Versprechen des Stadtlebens sein kann.

James Joyce Dubliner Kritik Rezension

Elena Ferrante – „Die Geschichte eines neuen Namens“

Die unzertrennlichen Freundinnen Lila und Lenù driften in Band zwei der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante auseinander. Gerade dieser Zwiespalt aus Symbiose und Wettbewerb macht „Die Geschichte eines neuen Namens“ so spannend.

Die Geschichte eines neuen Namens Elena Ferrante Kritik Rezension

Flüchtlingsgespräche Bertolt Brecht Kritik Rezension

Bertolt Brecht – „Flüchtlingsgespräche“

Zwei Deutsche, die vor Hitler geflohen sind, analysieren in Helsinki die Lage der Welt: Die „Flüchtlingsgespräche“ von Bertolt Brecht sind enorm aktuell und auf schmerzhafte Weise süffisant.


Elena Ferrante – „Meine geniale Freundin“

„Meine geniale Freundin“ erzählt von der Freundschaft zweier Mädchen aus Neapel. Der erste Roman dieser als vierteiliger Saga angelegten Geschichte von Elena Ferrante ist ein atemberaubender Blick auf schwierige Verhältnisse, die Kraft der Bildung und eine Beziehung, die gerade von ihrem Ungleichgewicht lebt.

Meine geniale Freundin Elena Ferrante Kritik Rezension

Weltschmerz eint die beiden Hauptfiguren in "Lichtfang".

Lisa Kränzler – „Lichtfang“

Lilith hasst sich selbst, Rufus hasst alle anderen – das ist die Konstellation im zweiten Roman von Lisa Kränzler. „Blickfang“ wird eine sehr authentische Geschichte über die Liebe zweier Außenseiter.


Siegfried Kracauer – „Ginster“

In „Ginster“ zeigt Siegfried Kracauer, wie das wilhelminische Deutschland auf den Ersten Weltkrieg reagierte. Die Jubiläumsausgabe fängt all das Surreale und Groteske ein, das für die Zeitgenossen mit der Wahrnehmung dieses Krieges einher ging.

Zum Weltkriegsjubiläum wird "Ginster" neu aufgelegt.

"Der Turm" ist eine Herausforderung. Aber es lohnt sich, sie anzunehmen.

Uwe Tellkamp – „Der Turm“ 4

Gab es tatsächlich noch so etwas wie moderne Meisterwerke in der deutschen Literatur? Uwe Tellkamp kommt in „Der Turm“ jedenfalls nahe ran.

Die Antwort lautet: ja.


Hermann Hesse – „Wanderung“

Autor Hermann Hesse Titel Wanderung Verlag Suhrkamp Erscheinungsjahr 1920 Bewertung Hesse auf dem Weg nach Italien. Natürlich sucht der Wanderer keine touristischen Attraktionen, sondern Heimat, immer wieder auch im Leitmotiv der Mutter. In kurzen Skizzen umreißt er trefflich das Hin- und Hergerissensein zwischen Lebensfreude und Trübsal. Die eingestreute Lyrik variiert […]