The Beatles


Durchgelesen: Ernst Hofacker – „1967“ 4




1967 hat nicht nur großartige Musik hervorgebracht, sondern reihenweise Paradigmenwechsel für Musik, Jugend und Gesellschaft. Ernst Hofacker zeigt in seinem neuen Buch tatsächlich auf, wie Pop unsere Welt für immer veränderte.

Ernst Hofacker 1967 Kritik Rezension

Pure McCartney Rezension Kritik Best Of

Hingehört: Paul McCartney – „Pure McCartney“




Acht Jahre lang war Paul McCartney ein Beatle. „Pure McCartney“ zeigt auf zwei CDs, was er in den 46 Jahren danach erschaffen hat: viele Hits, noch mehr zeitlose Songs und viel mehr als bloß seichte Liedchen.


Hingehört: „George Fest“




Ein Tributkonzert für George Harrison gab es schon 2002, ein Jahr nach seinem Tod. Das „George Fest“ ist eine Neuauflage davon, allerdings mit deutlich jüngeren Acts und einem Fokus auf weniger bekannte Songs. Ein sehr würdevoller Konzertabend, den es jetzt auf DVD gibt.

George Fest Harrison Kritik Rezension CD DVD

Draufgeschaut: Nowhere Boy




„Nowhere Boy“ erzählt von John Lennon als Teenager, seiner Liebe zur Musik, seiner ersten Begegnung mit Paul McCartney – und vor allem von seiner Zerrissenheit zwischen zwei Müttern.

Szene aus dem Film "Nowhere Boy" mit Aaron Taylor-Johnson

Hingehört: Avi Buffalo – „At Best Cuckold“




Band oder Soloprojekt? Bei Avi Buffalo ist die Antwort nicht so einfach, erst recht nicht beim zweiten Album „At Best Cuckold“. Das Grundgerüst wurde als Quintett aufgenommen, dann hat Mastermind Avi noch reichlich draufgepackt. Das Ergebnis: feine Introspektion.

Introspektion ohne Selbstmitleid meistert Avi Buffalo auf seinem zweiten Album.

Mit Mythen über die Spätphase der Beatles räumt Friedhelm Rathjen in seinem Buch auf.

Durchgelesen: Friedhelm Rathjen – „Von Get Back zu Let It Be“




Mit den Sessions zu „Get Back“ wollten die Beatles wieder zueinander und zu ihren Rock’N’Roll-Wurzeln finden. Das Ergebnis war ein Fiasko. Friedhelm Rathjen nimmt diese vier Wochen in seinem Buch unter die Lupe und zeigt: Der Grat zwischen ausgelassen und gehässig war damals denkbar schmal.


Durchgelesen: William Shaw – „Abbey Road Murder Song“




Einen sehr genauen Blick für die Schwächen der Menschen, und die nötige Aufmerksamkeit für deren Macken und Tragödien zählt zu den Stärken von William Shaw. Aus „Abbey Road Murder Song“ macht er einen fein konstruierten, sehr spannenden Polizeithriller – mit Beatles-Referenzen und einem Trottel als Kommissar.

Der Mord an einem Beatles-Fan soll in "Abbey Road Murder Song" aufgeklärt werden.

Hingehört: Paul McCartney – „New“




Er kann es noch immer: Gleich vier Produzenten hat Paul McCartney für „New“ angeheuert. Und er schafft es, vielleicht auch deshalb, zeitgemäß zu klingen, ohne die gängigen Soundzutaten des Jahres 2013 nutzen zu müssen.

"New" entstand in Sessions mit vier Produzenten - und viel Inspiration.

Hingehört: Beady Eye – „BE“




Gleich in fünf Liedern auf dieser Platte kommt der Appell „Come on“ vor. Leider hilft es nicht: Das zweite Album von Beady Eye klingt vor allem kreuzbraves Muckertum.

Beady Eye entwickeln sich auf "BE" deutlich weiter. Leider in die falsche Richtung.