The Cranberries


Vertrauter Feind Filmkritik Rezension

Vertrauter Feind

Frankie ist ein Kopf der IRA und soll in New York neue Waffen für die Truppe beschaffen. Als seine Tarnung auffliegt, gerät er in einen tiefen Gewissenskonflikt. „Vertrauter Feind“ macht daraus einen leidlich spannenden Thriller, der aber in erster Linie anmaßend ist.


Tatendrang und Traditionsbewusstsein: Leider ist "Europe" nicht immer so schön wie bei Allo Darlin'.

Hingehört: Allo Darlin‘ – „Europe“

„Europe“, das zweite Album von Allo Darlin‘ aus London, klingt so, tatsächlich so, wie man sich Europa wünscht: voller Tatendrang und Zuversicht, und mit Gespür für seine Tradition.


Es geht wieder: Auf "Roses" sind die Cranberries manchmal gut und immer mindestens passabel.

The Cranberries – „Roses“

Nach mehr als zehn Jahren gibt es wieder ein Studioalbum der Cranberries. „Roses“ ist passabel, lebt aber weiterhin vom Wiedererkennungswert der Stimme von Dolores O’Riordan.


Hundreds, Centraltheater, Leipzig

Elektronische Musik und eine Konzertbühne – das ist bei weitem nicht immer eine glückliche Konstellation. Kein Wunder: Oft ist es schon nicht sonderlich spannend, ein paar Kerle mit Gitarren in der Hand anderthalb Stunden lang zu betrachten. Wenn die Kerle dann nicht einmal mehr Gitarren haben, sondern bloß hinter Laptops […]

Gerade genug Licht: Das gesicht von Sängerin Eva blieb lange Zeit im Schatten.

Hingehört: Lunascape – „Reminiscence“

Ein bisschen Enya, ein bisschen Dido, dazu dezente elektronische Beats – das erste Album von Linie Kyoto Baertsoen (ehemals Hooverphonic) als Lunascape ist viel zu gefällig.


The Cranberries – „No Need To Argue“ 4

So sollte es sein beim zweiten Album einer Band: The Cranberries behalten auf „No Need To Argue“ ihre Stärken bei, und Schwächen muss man auf dieser Platte ohnehin ganz genau suchen.


The Cranberries – „Zombie“ 2

In your he-head, in your he-he-he-head! Mit „Zombie“ schaffen die Cranberries ein Highlight der Gitarrenmusik aus den 1990er Jahren – dank des einmaligen Gesangs.