Thomas Mann


Thomas Mann Buddenbrooks Rezension Kritik

Durchgelesen: Thomas Mann – „Buddenbrooks“

Thomas Mann seziert in seinem Debütroman „Buddenbrooks“ die Bedingungen bürgerlicher Existenz, ihre Widersprüchlichkeiten, Verfehlungen, Lebenslügen und Zwänge – angetrieben von der eigenen Familiengeschichte.


Draufgeschaut: Tod in Venedig

Luchino Viscontis Verfilmung der Erzählung von Thomas Mann will unbedingt Kunst sein, ist aber überreizt und vor allem langweilig.

Tod in Venedig Film Kritik Rezension

Die Familie Mann - Ein Lesebuch mit Bildern Barbara Hoffmeister Hans Wißkirchen Rezension Kritik

Durchgelesen: Die Familie Mann – Ein Lesebuch

Texte aus vier Generationen der Familie Mann versammelt dieses Lesebuch, ergänzt um eine Kurzbiographie. Das liefert spannende Einblicke ins Familienleben und zeigt auch, wie groß der literarische Wettbewerb im Hause Mann war.


Buddenbrooks

Heinrich Breloer nimmt sich erneut Thomas Manns an. Sein Film ist erstaunlich werkgetreu, wirkt aber oft wie Buddenbrooks für Eilige.

Pflichterfüllung ist das wichtigste Prinzip in der Familie Buddenbrook.

Durchgelesen: Thomas Mann – „Der Zauberberg“ 1

Ein Mann ist im Sanatorium, sieben Jahre lang. Mehr passiert nicht. Doch die Stärke von Thomas Manns „Zauberberg“ ist es gerade, dass hier nicht gehandelt wird, sondern gedacht, beobachtet – und verstanden.