Tilda Swinton


The Statement

Fast 50 Jahre nach der Tat ist die französische Justiz einem Kriegsverbrecher aus der Zeit des Vichy-Regimes auf der Spur. „The Statement“ blickt komplex und mit einem meisterhaften Michael Caine auf ein dunkles Kapitel französischer Geschichte.

The Statement Filmkritik Rezension

Eva (Tilda Swinton) kommt mit ihrem Sohn (Jasper Newell) nicht zurecht.

Draufgeschaut: We Need To Talk About Kevin

Mein Sohn ist ein Amokläufer. Um diese Erkenntnis kreist „We Need To Talk About Kevin“. Ein verstörendes, intensives Filmerlebnis mit einer famosen Tilda Swinton.


Julia

Im Nachtleben blüht Julia auf, doch tagsüber ist sie bloß eine Alkoholikerin mit reichlich Schulden. Dann soll sie zur Kidnapperin werden. „Julia“ zeigt eine Frau im permanenten Ausnahmezustand.

Julia (Tilda Swinton) will einen kleinen Jungen entführen.

Chad (Brad Pitt) und Linda (Frances McDormand) wollen brisante Informationen verkaufen.

Burn After Reading

Bei der CIA ist Osborne Cox auf dem Abstellgleis gelandet, durch einen Zufall kommt er in „Burn After Reading“ aber mitten in einen spektakulären Fall. Die Coen-Brüder machen daraus eine famose Satire.


Draufgeschaut: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Als Benjamin Button 1918 geboren wird, sieht er aus wie ein Greis. Dann wird er erstaunlicherweise immer jünger. Doch für all diese Effekte findet „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ ist opulent und hat starke Momente, aber insgesamt keine stimmige Form.

Benjamin (Brad Pitt, rechts) sieht als Kind schon aus wie ein Greis.

Joe (Ewan McGregor) beginnt eine Affäre mit Ella (Tilda Swinton), der Frau seines Chefs.

Young Adam

Die Suche nach Sinn, die Flucht vor Verantwortung – „Young Adam“ macht daraus ein stimmungsvolles Psychogramm.


Michael Clayton

„Michael Clayton“ erzählt eine grandiose Geschichte, in der sich alle Beteiligten zwischen Gut und Böse, Gesetz und Korruption, Loyalität und Verrat verheddern.

Michael Clayton (George Clooney, rechts) soll seinen Kollegen Arthur Edens (Tom Wilkinson) wieder zur Vernunft bringen.

Don (Bill Murray, rechts) lässt sich von Winston (Jeffrey Wright) zu einer Reise in die Vergangenheit überreden.

Broken Flowers

Ausgerechnet mit Bill Murray erklärt „Broken Flowers“, was es braucht, um ein Casanova zu werden.