Tim Robbins


Code 46

Michael Winterbottom gelingt mit „Code 46“ eine spannende Dystopie und eine originelle Neuinterpretation des Ödipus-Motivs.

Code 46 Michael Winterbottom Kritik Rezension

Die Verurteilten Film Kritik Rezension

Draufgeschaut: Die Verurteilten

Zweimal lebenslänglich lautet das Urteil für Andy Dufresne. Im Gefängnis will er sich nicht damit abfinden. „Die Verurteilten“ ist sagenhaft spannend, wagt erstaunlichen Realismus und lebt von zwei großartigen Hauptdarstellern.


High Fidelity 1

Sein Plattenladen ist fast pleite, seine Freundin hat ihn verlassen. Rob will herausfinden, was in seinem Leben falsch läuft und besucht deshalb all seine Ex-Freundinnen. „High Fidelity“ bietet famose Weisheiten über Pop und die Liebe.

Rob (John Cusack, links) ist genervt von seinem Mitarbeiter Barry (Jack Black) - und von seinem Leben.

Albert Einstein (Walter Matthau) will seine Nichte Catherine verkuppeln.

IQ – Liebe ist relativ

Ein Automechaniker verliebt sich in die Nichte von Albert Einstein. „I.Q.“ macht daraus eine romantische Komödie, die ebenso falsch besetzt ist wie berechenbar.


Dead Man Walking

Sehr fokussiert und differenziert geht „Dead Man Walking“ mit dem Thema Todesstrafe um und wahrt so die Balance zwischen heiligem Zorn und gutmenschlicher Empörung.

Schwester Helen (Susan Sarandon) steht dem Häftling Matthew Poncelet (Sean Penn) bei.

KG (links) und JD (Jack Black) wollen große Rockstars werden.

Kings Of Rock – Tenacious D

JD und KG wollen Rockstars werden. Ein magisches Plektrum soll ihnen dabei helfen – doch das müssen sie erst einmal finden. Hauptdarsteller Jack Black dürfte in „Kings Of Rock“ unendlich viel Spaß gehabt haben – für den Zuschauer ist das zumindest gelegentlich amüsant.