Tom Schilling


Draufgeschaut: Mein Kampf

Adolf Hitler, die jungen Jahre: „Mein Kampf“ versucht, daraus eine Groteske zu machen, findet aber keine stimmige Ästhetik und keine klare Haltung.

Schlomo Herzl (Götz George) nimmt den jungen Adolf Hitler (Tom Schilling) unter seine Fittiche.

Fünf Freunde genießen ihren letzten Abend, bevor sie sich der Realität des Kriegs stellen.

Unsere Mütter, unsere Väter

Fünf Freunde mitten im Zweiten Weltkrieg: „Unsere Mütter, unsere Väter“ ist manchmal stereotyp und manchmal unglaubwürdig, aber dennoch ein wertvolles Porträt einer Generation.


Sie liebten und sie schlugen sich: Marcel (Tom Schilling) und Julie (Mia Florentine Weiss).

Neben der Spur

Neben der Spur? Das ist noch milde formuliert. Die meisten Figuren in diesem seltsamen Road Movie sind eher Borderliner.


Werner (Herbert Knaup) sehnt sich nach Harmonie mit seiner Frau (Katja Riemann).

Draufgeschaut: Agnes und seine Brüder

Drei Brüder, jeder ist auf seine Weise eine verkrachte Existenz, als sie sich nach langer Zeit wieder begegnen. „Agnes und seine Brüder“ ist ein trostloser, aber sehr poetischer Blick auf die vergebliche Suche nach der Freiheit.


Draufgeschaut: Pornorama 1

„Pornorama“ ist ein leichtgewichtiger Spaß mit einigen Peinlichkeiten – über einen Taugenichts, der mit Sexfilmen das große Geld machen will.

Regisseur Bennie (Tom Schilling, links) hat mit seiner Hauptdarstellerin und dem Produzenten zu kämpfen.

Benjamin (Robert Stadlober) kämpft mit Mathe - und seinen Mitschülern.

Draufgeschaut: Crazy 1

Benny kommt als Neuling ins Internat und träumt dort von Anerkennung und heißen Flirts. „Crazy“ funktioniert auch als Film, nicht nur wegen der Romanvorlage.