Transgressive


Alvvays – „Alvvays“

Tolle Songs, tolle Melodien und eine umwerfende Stimme: Das Debütalbum von Alvvays aus Kanada zeigt, wie einfach großartige Musik manchmal sein kann.

Alvvays Review Kritik

Hippo Campus Bambi Review Kritik

Hippo Campus – „Bambi“

Mehr Soundästhetik, Details und Finesse, weniger Hits. Für das zweite Album von Hippo Campus ist das keineswegs ein schlechtes Rezept.


Hippo Campus Warm Glow Review Kritik

Hippo Campus – „Warm Glow“

Drei Lieder, die von den Sessions zum Debütalbum übrig waren, vollenden Hippo Campus für die EP „Warm Glow“. Das klingt erstaunlich unverwechselbar.


Hippo Campus – „Landmark“

Auf ihrem ersten Album „Landmark“ zeigen sich Hippo Campus aus Minnesota im Vergleich zu den vorherigen EPs ungemein gereift.

Hippo Campus Landmark Kritik Rezension

Peter Silberman Impermanence Kritik Rezension

Peter Silberman – „Impermanence“

Ausgerechnet die Sehnsucht nach Stille wurde zum Ausgangspunkt für das erste Soloalbum von Peter Silberman (The Antlers). Das zerbrechliche „Impermanence“ ist auch Teil einer Therapie.


Hippo Campus – „South“

Hippo Campus aus Minnesota werden vom Rolling Stone als Newcomer des Jahres gefeiert. Solange sie weiter famose EPs wie „South“ veröffentlichen, können sie sich mit einem Album ruhig noch Zeit lassen.

Cover der EP South von Hippo Campus

Cover der EP "Bashful Creatures" von Hippo Campus bei Transgressive

Hippo Campus – „Bashful Creatures“

Wie der erste Urlaub ohne Eltern klingt die Debüt-EP von Hippo Campus. Man sollte bloß nicht auf die Idee kommen, das Quartett aus Minnesota mit Vampire Weekend zu vergleichen.


The Antlers – „Burst Apart“

Die Antlers beweisen endlich, dass sie keine Trauerklöße sind, jedenfalls nicht immer: „Burst Apart“ ist eine Platte, die schüchtern wirkt, filigran, liebevoll und sensibel.

Auf "Burst Apart" entdecken The Antlers zumindest manchmal die Heiterkeit.

Auf "Fomo" klingt Liam Finn ein bisschen wie der Papa - wenn der um die Power des Beat gewusst hätte.

Liam Finn – „Fomo“

„Fomo“, das zweite Album von Liam Finn, ist frisch und voller hübscher Melodien – und weiß um die Bedeutung des Rhythmus.