Universal


Haftbefehl – „Das weiße Album“

„Das weiße Album“ ist ein Griff ins Klo und zeigt: Wenn Haftbefehl real sein soll, ist er ein ziemlich zahmer Chabo. Wenn Haftbefehl eine Kunstfigur ist, dann von einem ziemlich unkreativen Künstler.

Haftbefehl Das weiße Album Review Kritik

Her Review Kritik

Her – „Her“

Als Her ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichten, war nur noch eine Hälfte dieses Duos aus Frankreich am Leben. Auch ohne diese tragische Geschichte wäre es eine besondere Platte.


Beginner Advanced Chemistry Kritik Rezension

Beginner – „Advanced Chemistry“

Schon der Titel zeigt es: „Advanced Chemistry“, das vierte Album der Beginner, ist eine Platte mit viel Geschichtsbewusstsein, aber ohne Nostalgie.


Paul McCartney – „Pure McCartney“

Acht Jahre lang war Paul McCartney ein Beatle. „Pure McCartney“ zeigt auf zwei CDs, was er in den 46 Jahren danach erschaffen hat: viele Hits, noch mehr zeitlose Songs und viel mehr als bloß seichte Liedchen.

Pure McCartney Rezension Kritik Best Of

The Strumbellas Hope Albumkritik Rezension

The Strumbellas – „Hope“

Da will jemand ganz eindeutig den nächsten Karriereschritt machen: Die Refrains auf dem dritten Album der Strumbellas aus Kanada klingen oft so groß, dass man sie für aufgeblasen halten muss.


Cover des Albums MTV Unplugged von Placebo Kritik Rezension

Placebo – „MTV Unplugged“

Die Unplugged-Idee geht bei Placebo in die Hose: In reduzierten Versionen zeigen die Lieder, wie pubertär sie sind – und wie sehr die Stimme von Brian Molko nerven kann.


Maroon 5 – „Singles“

Zwölf Singles aus zwölf Jahren präsentieren Maroon 5 auf ihrer Werkschau. Und zeigen damit, wie harmlos, talentfrei und nervtötend sie sind.

Cover des Albums Singles von Maroon 5

Lena – „Crystal Sky“

Unfassbar viel Produzenten-Prominenz hat Lena auf ihren vierten Album versammelt. „Crystal Sky“ klingt entsprechend international – wird als Kollateralschaden aber auch völlig beliebig.

Cover des Albums "Crystal Sky" von Lena

Amerika ist auch auf "Ultraviolence" das Lieblingsthema von Lana Del Rey.

Lana Del Rey – „Ultraviolence“

Lana Del Rey zerhackt die Mythen des amerikanischen Traums. Ihr zweites Album „Ultraviolence“ zeigt, warum sie so ein faszinierender Popstar ist.


Tove Lo – „Queen Of The Clouds“

Die Musik von Tove Lo ist Mainstream-kompatibel und Kleinmädchen-tauglich. In den Texten der Schwedin geht es aber mächtig zur Sache, zeigt ihr Debütalbum „Queen Of The Clouds“.

Pop, aber edgy: Das ist die Stärke von Tove-Lo.

Vielseitig und eingängig: Das ist auch bei Album #3 das Erfolgsrezept von Katzenjammer.

Katzenjammer – „Rockland“

Vom Country aus wagen Katzenjammer auf ihrem dritten Album „Rockland“ spaßige Expeditionen in andere Genres. Und schreiben erstmals fast alle Songs selbst.


Jessie J – „Alive“

Jessie J enttäuscht mit ihrem zweiten Album auf ganzer Linie. „Alive“ bietet meist nur Blendwerk mit wenig Substanz.

Eine Identität entwickelt Jessie J auch auf ihrem zweiten Album nicht.